Aufwachen! Antworten! Interviews mit Totgesagten (German Edition)

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Contents

  1. A New Watchlist
  2. gtptzll.tk Ebooks and Manuals
  3. Arrest of Carles Puigdemont closes another chapter in Catalonia's bid for independence

Dass der Durchschnittsnutzer bisher vor Klagen gefeit ist, stimmt allerdings nur so halb - Paranoia hin oder her. Crack-Light eben. Serien Black Atlantic Get rich! Entweder steckt man auf anderen Sternen, hinter tief runtergezogenen Kapuzen oder tausend Meilen unterm Meer. Aber es gibt auch die sonnige Seite. Aber irgendwie sollte es nicht sein und wir wissen nicht, welcher Stern ihn jetzt bescheint. Ein Mann, eine vertane Chance. Kurzform von DJ Bleed. Seine DJ Karriere begann im L.

Dem endlosen Enthusiasmus mangelte allerdings noch die Form und so nannten sie ihre Partys Cosmic Orgasm. Fand Alec Empire aber sensationell. Blogs Plurale Medienkonstellation, weil: Du hast doch sicher schon mal Raumschiff Enterprise gesehen, oder? Da schreibt doch der Captain jeden Tag so ein Logbuch, richtig?

Beats and Pieces: Coldcut und Hidden Agenda. Beauty-Operators probieren sich erstmals in einem ganzseiten Bild: Like a Tim sieht gut aus, aber der Schreibzwang der Debug-Hopsis steht gegen die nachhaltige Etablierung des Formats. Die Redaktion bereitet sich und ihre Leser weiter auf die anstehende Wahl vor: die deutschen Parteien im Netz. Bob Moog Dr. Das Moogsche Filterdesign wurde und wird auch noch oft und gern kopiert. Als Workspace die Heimat von Pit Schulz, textz. Carl Craig in einem nicht gedruckten Debug-Interview vom Herbst Sein eigentliches Label Warp sitzt in Nordlondon, daher kommen dort so selten Platten von ihm raus.

Es gibt viel zu viele Gedichte. Das zweite Mitte-Special war aber schon ein bisschen Capital-Wellness-Edition und Kapital kann hier bisher niemand buchstabieren. Tapferes, seit Mitte der 90er existierendes Genre, in dem immer noch gilt: je Amen desto Jawoll. Zahl deine Spielschulden, Arschloch, sonst brechen sie dir den Beat. Wurde im 2Step-Zeitalter erstmals aktenkundig.

Erfinder u. Zuletzt unterwegs mit diversen skurrilen Neologismen rings um das Internet Of Things. Dementsprechend ist De-Buggen das Beheben von Fehlern. Unsere Mission ist eine gute, konstruktive und soll die Welt besser machen. Die Mitarbeiter der Agentur nehmen einen Bingozettel in jedes Meeting Arbeitstreffen mit, auf dem die aktuelle Bullshit-Hitparade verzeichnet ist. Bei jedem ausgesprochenen Bullshit-Begriff darf angekreuzt werden. Im Takt. Im Viertakt soll es klingen Wir brauchen eine Verlags-GmbH!

Mit GbR-Haftung druckt uns niemand! Auf das Heft druckten wir Buzz als Titel. Danach wurden die Elektronischen Lebensaspekte abgenabelt. Nach dem Druck der ersten Ausgabe waren wir stolz wie Oskar. Da hatten wir Angst, dazu einen schlechten Anwalt und dann acht Mille weniger. So viel Aufbruchsstimmung war selten. Orange ist noch Trendfarbe. Riecht nicht nur nach Konzept, sondern war auch als Statement gemeint: eine Ausgabe, in der nur weibliche DJs, Produzenten, Designer etc.

Vogue vertickt wird, und Filemaker ist Gott. Kein Wunder also, dass die wiedervereinigte Stadt auch nach 16 Jahren immer noch keine solide Vorstellung von Soll-und-Haben hat. Sorgen macht: der Weg Pakistans und Indiens zur Atombombe. Musik gab s och: Plastikman, Autechre, 4Hero, Klute Ein Prinzip. Auf jeden Fall die billigste Art sich Club-tauglich einzukleiden. Stars der Street Art. Tauchen aber auch in Werbung, Comics und Animationsfilmen auf. Umstritten auch als urbanes Spielzeug aus Stoff und Vinyl. Dort lebte Jack und er hatte den Groove.

Die erste House-Maxis wurden angeblich gesichtet. Von wem diese stammten, bleibt Diskussionstoff. Abstraktion war lange nicht so sexy. Der Bodensatz jedes Clubs wird von Berufsfeierschweinen und orientierungslosen Jugendlichen gebildet. Raver, Club Code Wer einmal eine Zeile Programmcode geschrieben hat und damit eine Maschine dazu brachte, ihm zur gehorchen, der bekommt einen kleinen Eindruck davon, wie es sein muss, Gott oder doch zumindest der Diktator eines mittelwichtigen Staates zu sein.

Commuterworld Was macht Nico Haupt eigentlich heute? Compuserve Compuserve war ab einer der ersten Dialup-Online-Dienste. Coolness Die Coolness haben wir schon lange nicht mehr gesehen. Genauso verbreitet ist allerdings die Ansicht, dass die Coolness zu Seven Inches gepresst wurde und jetzt einfach aus ist.

Vorstellbar als numismatische Einheit der Weltherrschaft. Cybotron wird auch der erste Techno-Track ever gutgeschrieben. Der Einbruch von Porno in die Medienwelt wird diskutiert. Aktueller Schwachsinnstrend: das Internet als Religionsersatz. Mein Leben in der Technoszene.

Das erste Mal in der Weltpresse: Retro als Leitthema klein. Lassen Sie die Langeweile hinter sich und geben Sie Gas! Mit einem Samsung MP3-Player ist eben alles vorstellbar. T SVEN. Als ich in Chicago ankam, gab es dort nichts. Kein Nachtleben. Also entschied ich mich, New-York-style Loft-Parties zu veranstalten. Wir verschickten Einladungen, bliesen Luftballons auf, verfeinerten den Punch mit ein bisschen Acid und los ging s.

Debug: Waren die Parties ein Erfolg? Robert Williams: Ja, sie waren erfolgreich. Kurz darauf traf ich Siegfried Schuh, einen Deutschen, der professionell Violinen baute. Bis dahin hatten wir uns immer eine Anlage geliehen. Das Warehouse brauchte ein bisschen, um richtig in Schwung zu kommen Ich bin mir sicher, dass Frankie die bessere Wahl war.

Wir konnten hier bei Null beginnen. Komplettes Neuland. Es war sehr schnell klar, dass hier etwas Besonderes entstand. Dort gab es schon ein voll entwickeltes Nachtleben. Robert Williams: Ja. Sie waren einfach magisch angezogen von der Musik und vom Nachtleben. Ich reiste damals ziemlich viel hin und her. Ich schloss den Club dann irgendwann, hatte aber den Namen noch. Kurz nachdem das Warehouse seine Pforten geschlossen hatte und Frankie seinen eigenen Club, das Powerplant, startete, stellte mich ein Freund Ron Hardy vor.

Ich kannte ihn vom Sehen. Es dauerte allerdings eine Weile, bis wir uns so richtig einig waren. Damit gaben sie House-Musik eine neue, elektronischere Richtung. Sie entwickelten den Sound, der sonst gespielt wurde, weiter und so entstand eine komplett neue Szene. Robert Williams: Ja, auf jeden Fall. Wenn ich in der Zeit an Disco dachte, dann musste ich sofort an Clubs wie Studio 54 usw. Was Frankie spielte, war kein Disco. Zumindest wenn du mich fragst. Debug: Was war der Unterschied zwischen den beiden Clubs?

Das war nicht ihre Szene, einige von ihnen waren auch erst mal latent homophob. Sie kannten es einfach nicht anders. Farley und Jesse hatten zu der Zeit ihre eigene Partyreihe, die sich Playground nannte. Auf jeden Fall lud ich diese Kids in die Music Box ein, denn die Music Box war, wie auch das Warehouse, ein Club, in den man nur kam, wenn man Mitglied war oder eingeladen wurde.

A New Watchlist

In der Music Box mischte sich dann alles und es entstand eine komplett neue Szene. Ron Hardy dagegen war ein Rebell. He just didn t give a shit. Ron war wild. Man kann sagen, dass Ron Hardy wie Billie Holiday war. Am Anfang gab es zwischen Frankie und Ron auch immer wieder Reibereien, aber irgendwann sind sie dann Freunde geworden.

Es war sein Club. Und er spielte wirklich, was er wollte. Ich habe mich auch nie von den Kids abgegrenzt. Daher kannte ich sie ja alle. Zum Beispiel Nina Simones Here comes the sun. Sie waren sehr jung.

Ich kam gut mit ihnen klar. Aber ich hatte nicht so eine enge Verbindung zu ihnen wie Ron oder auch Frankie. Ich mochte ihre Musik und fand es sehr cool, dass sie versuchten, ihren Weg zu gehen. Ein anderer Stammgast in der Music Box war R. Robert Williams: Nein. Ich habe sehr viel getanzt. Lustigerweise wussten die meisten von ihnen ganz lange nicht, dass ich der Besitzer der Music Box war.

Sie dachten, dass ich einfach auch jedes Wochenende zum Tanzen kam. Robert Williams: Es war schon eine besondere Stimmung in der Stadt. Ich war an meinem Club interessiert, darauf lag meine ganze Konzentration. Debug: Haben Sie denn damals die Platten gekauft? Robert Williams: Nein, hab ich nicht. Ich kannte die Leute von DJ International schon lange, bevor sie das Label starteten, und ich wusste, wie sie gestrickt waren.

Verstehst du, was ich meine? Frankie hatte nie etwas mit DJ International zu tun. Debug: Aber mit Trax schon. Ron Hardy auch. Robert Williams: Ja, ein wenig. Aber sie waren nicht so stark mit Trax verbunden. Ich riet ihnen, sich nicht zu sehr mit ihnen einzulassen. Robert Williams: Nein, nicht wirklich. Ein paar von ihnen kamen. Aber sie machten ihr Ding. Und sie waren auf sich allein gestellt, wenn es darum ging, Entscheidungen zu treffen. Ich hab mir einmal sein Presswerk und seine Firma angeschaut und ich fand das, was ich da sah, gelinde gesagt zwielichtig.

Wenn mich jemand gefragt hat, habe ich ihm gesagt, was ich denke und wie ich mit Larry Sherman umgehe. Aber jeder trifft seine eigenen Entscheidungen. Debug: Haben Sie in der Zeit niemals daran gedacht, selber ein Label zu starten? Ich hatte genug mit den Clubs zu tun. Mal schauen Es gab keine Razzien. Das lag vor allem daran, dass mein Anwalt mit der politischen Klasse Chicagos sehr eng verbandelt war.

Einige verbanden House in der Anfangszeit dann auch immer mit New York, und das stimmt einfach nicht. House kommt aus Chicago, es hat sich hier entwickelt. New York hat seine eigene Geschichte. Zumindest habe ich es so empfunden. Alles stagnierte und die Musik entwickelte sich nicht mehr so richtig weiter. Debug: Was haben Sie gemacht, nachdem Sie ihre Clubs geschlossen haben? Von daher hab ich es zwar als Umstellung empfunden, aber es hat mich nie runtergezogen. Hin und wieder hab ich noch Parties veranstaltet, aber immer seltener.

Robert Williams: Ja, da gibt es einiges. Aber nur wenn es um Chicago-interne Dinge geht. Die Geschichte von Chicago ist allerdings ein wenig verzerrt. Es gibt einige Leute hier, die die Geschichte zu ihren Gunsten verzerren. Aber vor allem liegt es daran, dass sie bis jetzt niemand in die Schranken gewiesen hat. Der aufgeheizte Dancefllor im Warehouse. Alle werfen ihre Luftschlangen in die Luft. Dennoch gibt es Platten, die uns mit ihrem Cover bzw.

Label zum Kauf animiert haben. Also war ich B-Boy und immer auf der Suche nach dem raresten Joint, dem musikalischen. Onyx kannten alle meine Buddies schon, aber Armand van Helden? Was dann aber als Musik drin war, habe ich bis heute nicht gediggt. Eine selbst gemalte Telefonnummer z. Da ist keine Butter bei. Allerdings dachte ich beim Kauf dieser Platte im Laden, etwas ganz Besonderes und Einzigartiges zu erstehen, was wohl an diesem ultra-authentischen Edding-Geschreibsel liegt oder an dem Umstand, noch nie bemustert worden zu sein. Aber das merkt man ja meistens erst zu Hause.

Jan-Rikus Hillmann in full effect. Hier stimmte alles. Ich bettelte auf Knien und bekam von Rikus mein eigenes Cover, Sonic Subjunkies, genauso geil, versteht sich. Das wird nicht lange gutgehen. Datenschutz Tanz den Datenschutz sollte eigentlich das Atomkraft? Nein Danke! Dann sollte es das Atomkraft? Der Tag, an dem ein Text abgegeben werden soll.

Der letzte Tag. Die Apokalypse. Das absolute Ende. Diese Sicht ist falsch. Viele haben wir sterben sehen. Die Demoszene ist halt eben nicht nur Programmierkunst. Naja, ne Zweidrittelseite, das geht ja noch. Vermuteter letzter April Aufenthaltsort: pe1a. Was an Detroit stinkt, obwohl die US-Medien langsam drauf kommen, dass da musikalisch was passiert ist in der Stadt Irgendwelche Kreise?

Und die Abstraktion malt sich selbst in so farbigen Nuancen, dass das eigentlich nicht mehr abstrakt ist. Ist aus. Kann sich auch keiner mehr dran erinnern. War wohl ein Verkaufsschlager. Top Seller! Zum Wiederlesen jetzt auch unter www. Zu Gast bei Old Err 2. Vergeudung von Jahren 3. Meer, See, Wahnsinn 4. Kann der Himmel warten? Fremde in fremden Welten 7. Deja Vu 8. Invasion auf den Langerhansinseln Dagon Goschs Himmelfahrt und andere Vierteltragik Auf Wiederlesen!

Verlor seit Bestehen der Debug allerdings zunehmend an gestalterischer Relevanz Deutschland Die Deutschlanddebatte: Auf dem linken Ohr taub. Richtig frisch ist der abgehangene Dauerbrenner Deutschland mit all seinen ideologischen Untoten von deutscher Kulturnation bis Schicksalsgemeinschaft zwar nicht mehr. Dennoch, aufgeregte Debatten in Feuilletons, Fanzineleserbriefen und Onlineforen werfen die Frage auf, wie viel Deutschland denn nun in der jeweiligen Kleinkunst Musik, Design, Mode oder Lebenswelt stecke oder stecken solle.

Erst sind wir Papst und dann duzen wir uns schon: Du bist Deutschland. Die Synergieeffekte dieses nationalen Flashmob auf der Suche nach sich selbst laufen aber seltsam ins Leere. Dienstleistung Mehrere Verwirrungen umranken diesen Begriff. Dietmar Dath James Joyce der deutschen Popliteratur. Einziger ernst zu nehmender SciFi- Autor des Landes. Alles andere ist den Maschinen bis heute egal. Auch du.

Denn erstens seien beide von jeher Reproduktions- Werkzeuge und Ressourcen einer patriarchalen Kultur- und Zivilisatonssgeschichte gewesen und allein daher schon durch diesen geteilten Nicht-Subjekt-Status prima Kumpels. Womit Frauen den Computer quasi entwickelt haben. Zumindest glaubt das Sadie Plant: I have become really convinced that in fact computing has been built almost lot sack and barrel by women.

Denn in indischen Sweatshops Computerchips zu produzieren, ist eben nicht das Gleiche, wie sie in gut bezahlten Silicon-Valley-Positionen zu entwickeln. Wird aber gerne verwechselt. Disco war Synonym mit Filterhouse und zur Persona non grata in der Clubkultur geworden. Disco hatte es schwer. Der Electro-Strang in Techno schob sich immer mehr an elektronische Disco heran. Discogs discogs. Jedes noch so popelige in Detroit oder Chicago oder in der britischen Pampa gepresste Whitelabel, jede Fehlpressung oder streng limitierte Promo ist dort in der Datenbank zu finden.

Cristian Vogel schafft es im vierten Artikelanlauf endlich aufs Cover. Ron Murphy: Oh ja. Ab diesem Zeitpunkt wollte ich mit Platten arbeiten. Ich liebe es, Platten zu schneiden. Ich bin jetzt 58 Jahre und alt und ich habe in einem kleinen Detroiter Studio angefangen als Engineer zu arbeiten. Die ersten Studios, die es in Detroit gab, waren die Studios von Radioleuten, die wussten, wie man produziert.

Nachdem Motown Detroit verlassen hatte, gab es hier nichts mehr. Man muss wirklich den Hut ziehen vor dem, was sie erreicht haben. Ron Murphy: Die Jungs oh man, ich nenne sie immer noch Jungs sind vor meinen Augen erwachsen geworden, haben Kinder bekommen, geheiratet, all das. Sie nannten mich Onkel Ron und wir haben uns viel ausgetauscht. Ich hatte das Ganze studiert, sie hatten niemanden. Als ich anfing mit NSC und gerade dabei war, mir langsam ein Business aufzubauen, hatte ich recht viel Zeit, die ich mir dann auch genommen habe, um mit den Jungs an ihren Tracks zu arbeiten.

Leute wie Jeff Mills, Mike Banks und Richie Hawtin waren wirklich Studenten, die immer kamen und mich gefragt haben, wie sie verschiedene Dinge machen sollten. Aber es gibt auch einen ganzen Haufen von Jungs, die es bis heute nicht wirklich gelernt haben, denen der Sound immer noch egal ist. Sie machen dieselben Fehler, die sie seit Jahren machen, aber es interessiert sie nicht. Ein Teil der Legende. Wie kam das zustande? Zum Beispiel kam Kevin Saunderson einmal zu mir, was eigentlich nie vorkam.

Normalerweise schickte er immer einen Kurier mit einem Tape, das ich dann gemastert und geschnitten habe. Kurz darauf bot ich es Richie Hawtin an, aber er konnte sich auch nicht so recht damit anfreunden. So fing das damals an. Die Platte hat sich auch ziemlich gut verkauft. Auf Network, wenn ich mich nicht irre. Auch er schickte normalerweise immer jemanden mit einem Tape, das ich schneiden sollte.

Zum Schneiden kam er eigentlich nie selber. Mir war schon vorher beim Schneiden oft aufgefallen, dass viele Tracks auf Loops basieren, die sich wiederholen, und dass diese Loops teilweise eine ganze Umdrehung ausmachten. Also dachte ich mir, wenn der Track sowieso nur aus diesem Loop besteht, warum schneide ich dann nicht einfach nur diesen einen Loop in eine Endlosrille, dann muss ich nicht eine ganze Platte schneiden.

Eigentlich war das eher ein Witz von mir. Wie die Ringe des Saturns. Was ich aber nicht bedacht hatte, war der Sound. Mir war nicht klar, dass der Track ,3 BpM schnell sein musste, damit der Loop als Endlosrille funktioniert. Nach einem Testschnitt entschied ich mich, es einfach zu versuchen.

Ich markierte den Punkt der Platte, an dem ich anfing zu schneiden, und schnitt genau eine Umdrehung. Aus irgendeinem Grund fangen die Jungs damit immer erst an, wenn sie bei mir sitzen. Na ja, egal. Als ich die Platte fertig geschnitten hatte, legte ich als erstes den Loop auf, und es funktionierte perfekt. Beim ersten Mal. Ich war ganz aufgekratzt und schaute mir an, wie sich die Platte immer wieder im Kreis drehte und denselben Loop spielte. Und ich rief ihm aufgeregt zu: Das ist der Loop. Jeff sprang auf und ab da schauten wir beide auf die Platte, die sich immer noch perfekt drehte.

Ich schaute ihn nur an und fragte: Was meinst du mit wir? Einfach weil es etwas Besonderes war. Debug: Nein, wer? Ron Murphy: Es waren die Hardwax-Jungs. Mark Ernestus und Moritz von Oswald. Hier sind sie alle geschnitten worden. Sehr laut, sehr lang. Debug: Sie wissen, dass die beiden ihr eigenes Schneide- und Masteringstudio gestartet haben, oder? Ron Murphy: Klar.

thebluebarrel.com.sg/sites/default/files/free/sad-track-a-friends.html

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Sie riefen mich irgendwann an. Es war ein guter Deal und wir hoffen, dass du nicht sauer bist. Ron prustet vor Lachen. Meine Philosophie war immer, aus dem Schneiden keine geheimnisvolle Sache zu machen, weil es ein ganz einfacher Prozess ist. In dem man zwar viel falsch machen kann, aber wenn man es kann, ist es simpel. Da muss man nicht so tun, als ob man etwas ganz Mystisches macht, wie andere es tun.

In letzter Zeit habe ich aber viele sehr gute Produktionen geschnitten. Und auch sein Sound hat sich verbessert. Als er das erste Mal hier war, Kenny Dixon Jr. Und die Platte ist auch wirklich gut. Das war lange Zeit anders. Die sieben, acht Jahre davor musste ich teilweise wirklich schreckliche Platten schneiden. Du musst wissen, dass ich nie einen Job abgelehnt habe, egal wie mies der Track war.

Wie gesagt, wenn der Kunde darauf besteht, mach ich es halt. Und die erste Frage, die gestellt wurde, war: Was ist passiert? Oder sie waren zu high. Ich erinnere mich an eine Geschichte: Mike hatte eine Platte unter Juans Namen herausgebracht und sie verkaufte sich wirklich gut. Mike sagt ihm den Titel der Platte und darauf fragt Juan: Und, verkauft sie sich gut? Ja, jetzt erinnere ich mich. Aber so war das damals oft. Allerdings ging die Geschichte in etwa so, dass Mike Banks Rolando noch einen Gefallen schuldete und ihm deswegen Jaguar schenkte Bei Mike Banks ist es dasselbe.

Ich hab das immer UR-Economics genannt. So ist Mike Banks eben. Wenn jemand bei ihm bzw. Aber zurzeit geht es ihm finanziell selber nicht gut. Und das war ein Grund, warum es irgendwann bergab ging. Die meisten der Techno-Jungs hatten und haben teilweise bis heute keinen blassen Schimmer davon, wie die Musikindustrie funktioniert. Sie wollen immer sofort etwas Neues machen.

Guck dir Juan Atkins an. I am moving on to better things, sagte er immer. Die die Leute immer noch wollen. Vermissen Sie manchmal die Zeit, in der sich die Fertigkeit Platten zu schneiden mit der Musik und den Ideen der Detroiter Produzenten zu einer konzeptuellen Einheit verschmolzen haben? Ron Murphy: Ja, manchmal schon.

Und das so lange, bis man die Platte vom Plattenspieler nimmt. Wie schon gesagt bekam ich das problemlos hin. Ich brauche eine Weiche. Was das angeht, bin ich etwas verwirrt. Vielleicht starte ich ein 7 -Label. Debug: Und das wird dann auch ein House- oder Techno- Label sein? Ron Murphy: Auf jeden Fall Techno. Vielleicht ein bisschen housey.

Debug: Haben Sie eigentlich jemals getanzt? Ron Murphy: Ich habe mein ganzes Leben nicht getanzt. Ich bin ein echter Soul-Fan und hatte den kompletten Motown-Katalog. Ich hab selber Songs geschrieben und produziert, aber getanzt habe ich nie. Ich denke immer, dass ich bescheuert dabei aussehe. Ich glaube, da habe ich eine Phobie. Das war mir immer unangenehm. Ich bin auch nie ausgegangen. Auch nicht in den Sechzigern und Siebzigern. In meinen Ohren klangen die ganzen Soul-Bands live einfach nicht so gut. Aber ich bin kein Partytyp. Experience Design Auch im Design hat sich die allgemeine Web2.

Was soll Design? We want to remove these walls so that users are free to do what they want, not what the software wants them to do. Das mit der Superwohnung war dann kurzfristig doch nichts, daher schlug Rush nach einigen sozialen Banden in Benjamin Weiss Wohnung ein - sein Mitbewohner hatte ohnehin eine Freundin, also warum dem Meister der Knatter-Mongo-Borderline-Percussion nicht in dessen Zimmer einquartieren?

Traumatisierend war bestimmt auch der Brand im besetzten Haus neben dem Pfefferberg. Daher ist Rush immer noch Berliner und ganz Vorwitzige behaupten, dass sich Rush doch glatt vermehrt habe: Haltbar sind diese Ackerhallenbeobachtungen aber ganz bestimmt nicht. Specialforces-Koordinator Rikus hat eine eigene Doktrin entwickelt und wird daher von Abwehrchef Thaddeus als suspektes Subjekt streng observiert.

Doppelpunkt Der Doppelpunkt, die eigentliche De:Bug-Bildmarke, ist als solche nie aufgefallen, da sie total in die Wortmarke Debug integriert wurde. Erste erfolgreiche, rekursive, visuelle Below-the-line-Markenintegration nennen wir das. Ist sie erst mal drin, telefoniert die Milch normalerweise nach Hause z. Und sie telefoniert nicht alleine. Und sie telefoniert nicht nur einmal. Und du denkst, die haben dir das Gas abgedreht. Rein ins Glas, runter damit, Umwandeln in Energie, Knochenbau usw. Aber vor allem wurde auch die sich gerade konstituierende deutsche Drumand-Bass-Szene ausgiebig gefeaturet.

Gilt heutzutage als unfein plumpes Gewinke mit dem Rave-Zaunpfahl. Mittlerweile durchgehend durch CD-Rs ersetzt. Wer heute noch unter Dubplate- Fever leidet, sollte sich ernsthaft fragen, ob es nicht doch eine verschleppte Malaria ist. Aber nicht weitersagen. Der Drache Hat jemand den Drachen gesehen? Ja, der ist im Winterschlaf. Gerade muss wieder Eiszeit sein. War wirklich so. Ausversehen sind wir ganz weit vorne dabei und rollern als die ersten mit dem Kickboard durch die Redaktion.

Sensation: Drexciya ging ans Telefon. Gut, dass es Anzeigen gibt. Bass vgl. Eins Die wichtigste Zahl nach der Null. War Electroclash nicht nur eine durchsichtige Style-Idee im falschen Medium? Das war dann aber doch nicht so. Expedit Lieblingsregal der Redaktion. Wer keins abbekam, ist im Kinderparadies versackt.

Bleed sprach mit Hawtin, Sven mit Bad Company. Wird die Welt zum imac? Neo Leo. Es war wichtig. Trotzdem angenehm, dass es verschwindet. Aktueller Sager: Warum bist du immer so gemein zu mir? Filesharing Wie so viele der von uns gern benutzten Termini Folder, etc. Lange vor Napster, genau genommen seit der ersten Ausgabe, bezeichneten wir alle Kooperationen mit z. Ein voll aufgedrehter Resonanz-Regler eines Filters verursacht das charakteristische Fiepen und Kreischen, fundamentaler Bestandteil aller Acid-Tracks.

Wir meinen: Use technology - use your brain. Hier geht es um Dosierung und Priorisierung im Einsatz. Web bedeutet nicht gleich Mammon. Hier gilt weiterhin: The medium is the message. Flatrate Gott war eine Flatrate. Flexecutives Armin Medosch entdeckte in zynischer Selbsterkennung des Multitasking-Lebensmottos im April die Flexecutives und erkannte zielsicher das Problem: Waren die Yuppies Inbegriff eines urbanen Lebensstils der achtziger Jahre, so sind die Flexecutives nun der Inbegriff der Neunziger.

Bitte strikt trennen vom Label gleichen Namens mit angeschlossenem Netlabel Unfoundsound. Frontpage Technomagazin. Dann bunt und aus Berlin. Aber nicht alles war online. PS: wieder ein WMF geschlossen. Was noch? Tiefstand beim ersten Drittel. Cover: Loverboy. Zum Ausgleich Echelon. Gonzales versteht Einlauf falschrum.

Das wird dem Gabba-Geist bestimmt nicht hochsympathisch sein. Gadgets Gadgets sind Dingsis, die schon etwas Technologie zwischen den Rippen haben, aber irgendwie zu albern sind, um als echte Tools wie Laptops oder Synthesizer durchzugehen. Computer games don t affect kids; I mean if Pac-Man affected us as kids, we d all be running around in darkened rooms, munching magic pills and listening to repetitive electronic music. Eine Spielart von House, deren empathische und vocallastige Strahlkraft heutzutage nur noch teilweise nachzuvollziehen ist.

Verstarb In Loving Memory. Abgeleitet vom sympathischen altdeutschen Begriff glitschen. Logisch, denn Glitch bezeichnete obendrein einen entweder kurzlebigen oder meist visuell orientierten Bug. Trotzdem geht es auch hier nicht um Freibier, sondern um die freie Rede. Open Source Goa Morsmiegers! Beim Tanzen auf der ca. Was in anderen Clubs, z. Teilweise brutal basslastig und tendenziell technoid. Besserung nicht in Sicht. Hoffnung verspricht hier einzig die Konvergenz. Da gab es kein Wenn und Aber oder Was denn. Ellis Dee, Kenny Ken, Dr. S Gachet Von ihrer Asientour spricht man in Hongkong heute noch.

Selbstbeherrschung, Was denn? Operation Imperativ! Wenn alles gut besprochen wird, verschwimmen auch die Konturen immer mehr. Hotline Lange bevor das Internet wirklich die einzige Party war, auf der Computer zusammen ausgehen durften, gab es - manchmal noch in alten SciFi-Filmen zu bestaunen - so genannte BBS. Rechner mit Modem, die bei Privatpersonen unter Privattelefonnummern eine Notizzettelwand nebst Softwareschleuder und Diskussionsforum erreichbar machten. Richtiges Posse-Netz eben.

Rockit teilt sich die Platte des Monats mit Beige. Sommermonate eben. Tanith, auf dessen Kappe auch Tekkno oder Breakcore geht. Der Online-Newsticker heise. Laptop-Nutzer dehnen Milchkaffees auf Stunden. House In dunkler Vorzeit haben wir uns ein Haus gebaut. Ein Haus aus Strom, Chemie und Liebe. Heute machen die Game-Zeitschrifen, puh. Hauptsitz in London, Ableger in vielen Teilen der Welt. Oder der Aufknuspertaste. Wir fanden Indietronics so passend, dass wir im November Debug 53 gleich ein zweites Special nachschoben. Oder waren es Programmierer? Oder gar Designer? Durch diesen Prozess entdeckt man ganz neue Dateienlandschaften.

Ich untersuche, zeichne und kartografiere dieses neue Territorium. Thaddeus Herrmann: bin ich bei meinem dritten. Ich kaufte den ersten eigentlich aus Verlegenheit. War aber egal, denn irgendwas war anders. So war das damals. Filesharing an allen Fronten. Musikindustrie, Filmindustrie, alle schreien.

Krise auch bei den Drum-and-Bassern. Oder nicht? Jan Joswig feiert Luomos erstes Album. Es ist mir egal, wie der ipod aussieht, aber das simple Design hilft. Wichtiger ist, dass er funktioniert und einfach zu bedienen ist. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich, dass es ein Mac ist. Rainald Goetz nannte seinen ersten Roman so, bevor er zum Berufsfeierschwein wurde. Italo-Disco hat Trash, sie trasht Jenseits von jeder Art Geschmack!

Wo ist Den Harrow? Vier Heroen der Kids singen reihum zweimal je einen Song. Das Ganze ist von einer total faszinierenden Billigkeit, im Fast-Foodund Hast-du-kaum-gesehen-Tempo rasen zurechtgezimmerte Identifikationsfiguren, die gar keine sind, an den Teenies vorbei. Kein Aufbau, kein Abbau, keine Zugaben. Aber: Stil und Eigengesetzlichkeiten! Kurzlebigkeit liegt in der Natur der Sache Futurama und Ali G in einer Ausgabe. Und Jack hatte den Groove dabei. Jack s house. Jack your body. The house that Jack built. In den House- bzw. Er verstarb am 3. September Now there s a whole resurgence of electro, and James was the life force of it.

He had a fascination with the ocean, and aquatic things, and African-American history, and the voyage African people had to make. He was fascinated with the strength and endurance you have to have to make a voyage. His best feature was that good enough wasn t enough. He always pushed the envelope.

Even at UR, where pushing the envelope is the norm, he pushed it harder than any artist on the label. He would expect us to keep living on the edge. Menschen, die schnell reich wurden und dann arbeitslos. Pflegen Interviewfragen in einem eigenwilligen Dialekt zu beantworten und der geht z. Ibiza-Club-Promoter haben ihm anscheinend bis zuletzt geglaubt.

JL hat allerdings bis zuletzt vor allem seiner Nase geglaubt. Vom Ende der Kinderarbeit bis heute oder so. Was kann man eigentlich sonst verschenken? Das war, bevor man Drum and Bass medienwirksam andichtete, der 21st Century Soul zu sein. Griffige Headlines entstehen eben manchmal aus genauso griffiger Kreativstau- Frustration. Und werden gefeiert. Theorie zahlt sich aus: Force-Inc. In London sind derweil alle Telefone besetzt, weil - unser Korrespondent berichtet - 2 Step angeblich im Arsch ist.

Ernsthaften Widerstand gab und gibt es trotzdem kaum. Gemeinsam konnte man sich hervorragend darauf einigen, dass mehr Technik plus weniger staatliche Regulierung gleich tolle Techno-Heils-Utopie sei Nee, lasst mal, das reguliert sich schon selber. Die Ideologie selber aber ist nicht tot und zwar deswegen, weil sie ganz tief verankert ist in der Internet-Architektur.

Und vor allem die Leute, die programmieren, also die Codes schreiben, haben nach wie vor diese Ideen. In dem Sinne sind diese Werte, die dort vertreten wurden, ganz und gar nicht verschwunden. Immer aktueller Sager: Das ist spitze! Sie starb bei einem Autounfall. All killer no filler, darunter geht nix. Wo bleiben da die elektronischen Lebensaspekte.

Der Geist ist bereit, aber das Fleisch ist schwach. Wir lesen Murakami nach. Doing it Dorkstyle mit Safety Scissors. Anton Waldt analysiert den Dot. Am Besten mal ne Rund-Mail schreiben und dann im Keller verstecken. Oder in einem externen Meeting mit zehn Stunden Anflugzeit. Filesharing lebt. So geht das in Finnland. Dummerweise wird die Katerzone permanent ausgeweitet.

Einfach mitmachen! Paranoia statt Tanzen und Ficken. Jahrhunderts oder der Verzicht auf chemische Waffen im Zweiten Weltkrieg eindringlich zeigen. Ein Teufelskreis. So ist es denn auch. Berliner wissen das. Anvisierter Endpunkt der Konvergenz ist das Ubiquitous Computing. Das Recht auf Kopie sollte im Grundgesetz verankert werden. Boing Bumm Zack! Kraftwerk Nein, Kraftwerk haben in der Debug-Zeit nichts mehr bewegt. Debug ? Meist jedoch treten sie in Mischform auf KP mag zwar das Antonym von Unschuld sein, bedient sich aber u. Erkennbar u. It appeared to matter little that many of these intellectuals had courted persecution or expulsion in the struggle to reform the system.

That would be too definite, too certain, and the abiding impression of Die Nacht danach und der Morgen is the uncertainty, the doubt, and the despair of ever understanding why one acted as one did and whether one can ever forgive oneself. Saeger cannot claim such authority, even over his own self, and therein the core concern, and critical thrust, of Die Nacht danach und der Morgen are to be found.

The crisis thus appears all the more acute for the author. See Leeder, p. Der Leutnant musterte mich, grinste weiterhin. Ich brauchte die exemplarische Situation, in die ich diese Tage bringen konnte. But his travails do not ease. The frustratingly painstaking process of transposing his experiences into fictional form is described in detail, so that the sense of disappointment with the end product is wholly expected. But the modest therapeutic benefits in psychological terms are tempered, if not undermined, by his dissatisfaction with the initial outcome in literary terms.

His original tale offered at best a partial solution to the problem, but its only concrete success was in getting him noticed by his eventual publisher. He seems pessimistic about ever finding a means of exploring the forces that have shaped his own identity, a concern for GDR intellectuals and citizens alike in a post-Wende climate marked by accusation, denunciation and Abwicklung.

Is it truly as flawed as the narrator would have us believe? In a bid to objectify his experiences, the narrator creates a protagonist, Frank, and follows him during the evening of his release from military service. Both have served at the Berlin Wall and find the return home exposes how they have changed irrevocably, and not in any positive way.

Both must pay a heavy price for their time in the NVA, as their private lives are ravaged by destructive tensions. In view of the problems facing readers of the main overarching text, the parallels do not seduce one into an autobiographical reading in this instance, largely because of the attention to the fate of other characters. Whilst Frank and his colleagues must contemplate the ruins of their private lives, they are also confronted with widespread social ignorance of what military service entailed for the young men.

Although it focuses solely on the first hours of his release, the screenplay indicates how problematic the readjustment to everyday life is going to be for Frank in particular, and by implication for the others as well. As morning arrives, he collapses, a little melodramatically perhaps, on the street overwhelmed by grief and engulfed by images from his past, central to which are shots of him on duty at the Wall. It reveals how trying to provide a definitive label for the material is somewhat irrelevant, if not futile. The key concern is that the accounts should ring true as believable treatments of individual experience.

The text reveals that this rupture runs very deep, affecting his sense of self and thereby his capacity for selfexpression. Thus no one format or rendition can heal this wound, all of which might explain why Saeger should adopt an eclectic approach in the end, reflecting a, possibly futile, desire to unite disparate aspects of his identity into a more unified whole.

It is this sense of frustration that pervades the main narrative of Die Nacht danach und der Morgen.

Brave New Europe

It begins - after the insertion of the screenplay - with a diary entry for 17 November Unsurprisingly, the sense of betrayal is expressed strongly as the full scale of the corruption and hypocrisy of the ruling elite emerges. His children pester him about when they can travel to the West, and already appear to have turned their backs on the GDR. Driving home from D. Mehrmals die Verlockung, einen Baum als Zielpunkt zu nehmen.

DN, This disturbingly suicidal compulsion anticipates the nightmare he suffers later that night, in which he is stoned and buried under rocks in a hole in the ground. DN, The views expressed here are those shared by many GDR intellectuals and writers at this time, especially at the large demonstration at Alexanderplatz on 4 November , where luminaries such as Christa Wolf, Stefan Heym and Christoph Hein grasped the unprecedented opportunity to address the public at an open, democratic forum and called for a reformed democratic GDR.

For the plain truth is that the changing circumstances of the GDR have not only affected him politically, but also creatively, which is potentially far more damaging. Against this yardstick, the narrator has fallen a long way short. Uwe Saeger 71 Nevertheless, a string of images do emerge, despite the linguistic complexity, which conjure up an impression of the events surrounding the Wende. Yet the mood of the poem is in no way celebratory. DN, wo? Structurally, the oxymoron might also suggest the ideological divide between West and East Germany, terms which until operated as political antonyms.

Es ballt sich der Zeit. Und ich treib und treib und bin doch bereit Will wanken nicht und weiche doch Vorm dialogischen Gebet Hab mich nicht und will mich noch Gesellen zum Letzten der wi e dersteht. Wie leb ich weiter? DN, The presence of the blackbird as a commentator on events echoes the work of Georg Trakl, in which the bird is often a critical or melancholic voice. Far from representing a land beyond meaning, the poem invites a reading on both a personal and political level.

Its depiction of the ebb and flow of events, mirrored in stylistic devices such as oxymoron, reflects the uncertain future ahead for the GDR and its citizens. One might argue in light of events since reunification in , especially from the perspective of eastern Germans, that the poem contains a degree of prescience. His citation of Thomas Mann would suggest that he is not advocating or seeking to adopt an overtly apolitical stance in the manner of the Prenzlauer Berg poets. The poem is an expression of frustration at not being able to engage with events, but in itself does not embody a solution.

DN, For the narrator, however, there is no suggestion that the poem has helped him cure his creative block. What the poem does provide, 74 Mapping the Contours of Oppression though, is a clue to the root of the problem. For the likes of Saeger, the erection of the Berlin Wall destroyed any theoretical hopes of an alternative mode of existence in the GDR. In effect, their world shrunk overnight.

As a consequence, the lives of most of these authors followed a broadly similar pattern, with many of them trying many different jobs before finally embarking on a literary career. But it was a society that deliberately set out to shape them by controlling their formative experiences. If, as Eakin argues, our sense of self is dependent upon relational forces, at the macro and micro level, then even a critical perspective upon society can be seen ex negativo as a product of that self-same society. Modes of behaviour and expectation had been inculcated in him.

He is unable to turn his 39 Ibid. Christoph Hein was another to address the demonstration on 4 November and voice hopes of reform, rather than reunification, thereby underlining his resilient optimism. By contrast, as we have seen, Volker Braun was less sanguine. Ist das nun ein Schuld? Oder Versagen? Initially directed at Christa Wolf and Was bleibt, the debate later escalated to embrace all GDR authors, and ultimately post German literature as a whole. Verschwundene Literatur? This more general article is derived, in part, from his specific review in Freitag.

Uwe Saeger 77 reason not to — then his self-critical analysis of the role of the writer in the GDR shows remarkable foresight. Wolf was accused of cowardice for not having published her short piece at the time of its creation, purported to be But any text that made surveillance by the Stasi its explicit theme would have stood little chance of publication in the GDR, especially in the wake of the Biermann expulsion and the cultural freeze that ensued.

Dichter wachsen aus der Enge. It is especially illuminating in describing the reactions that emigrations unleashed in writers and readers alike. See Chapter 4. For as Brockmann outlines, those critics who were suspicious of, if not downright hostile to, politically committed literature advocated the reassertion of more aesthetic criteria after Literature […] should be a purely aesthetic game unencumbered by the heavy and oafish moralism of political commitment.

The political role of literature in the two Germanys, critics argued, was a relic from the unhappy authoritarian past, and it should be discarded as writers in both Germanys integrated themselves into a normal western 46 democracy. Naturally, for authors inured to a dogmatic perception of literature — even if it was a perception they sought to undermine or rail against — a seamless transition to a new approach is inconceivable.

DN, 46 Brockmann, p. Uwe Saeger 79 The feeling that one could, and should, have done more as an author is not uncommon in work published by GDR authors after Worst of all, rather than violating any borders, either physically or metaphorically, he spent twelve months protecting the Berlin Wall for the State. And therein lies the root of his debilitating personal crisis. It emerges forcefully that the nature of his military service has haunted him. Not only from the vivid nightmares he suffers at regular intervals, all of which can be seen to possess an inherent metaphorical force stemming from his time as a border guard, but also in the manner in which his original fictional treatment reappears once the Wall has fallen, it is clear that a personal reckoning with his past is essential.

Measuring his achievements alongside the original motivation and rationale for embarking on a writing career, the narrator feels that he has fallen well short of his avowed intention to expiate his sense of guilt in literary form for having complied with the State. Ich redete die Armeerlebnisse wie einen Wall vor mich. Jede Minute der Tage hatte ich klar vor mir. Ich redete den Jargon, ich roch und schmeckte, wovon ich sprach. Und ich redete und redete. Es war noch immer in mir. Ich sah die Gesichter, ich lief die Wege.

DN, The corporeal impact of these memories shock and overwhelm him. On the journey home, his thoughts elide into the detailed recollection of a military exercise at Streganz, crawling through the tunnels of the army range during a 47 Christa Wolf, Was bleibt Munich: DTV, , pp. In light of the criticisms levelled at the author, quotations such as this seem doubly apposite. With hindsight, the narrator intimates that even at the time he knew that passive resistance was problematic, or most likely ineffectual.

In the face of an apparently incontrovertible reality, he compares his response to that of Willy Brandt, the Mayor of West Berlin in , whom he quotes extensively at this point in the text. Trakl wrote the eponymous poem in hospital following a nervous breakdown in the wake of the battle. As we have seen, the poem included in the main body of the text underlines the affinity the narrator feels with Trakl. The fate of Trakl perhaps puts his own into perspective.

The symbol of division and oppression is quite literally a part of him, in an image that recalls the opening lines of his poem. By examining the complex, introspective nature of the narrative, the more insidious aspects of totalitarianism in the GDR and its impact on identity can be detected, but we must also consider the more overt external structures and manifestations of totalitarian rule that are presented in the text.

The tactics of intimidation 48 Eakin HOL, For a recent study of this area, see also Paul Cooke and Andrew Plowman eds. The article offers a condensed, and very accessible, summary of aspects of his larger survey. Uwe Saeger 83 someone purporting to be related to a former colleague of the narrator is actually more disturbing. The following week, the narrator is telephoned by a DEFA producer, seemingly out of the blue, about the possibility of filming the screenplay. Ultimately, the sudden interest would appear to have little to do with coincidence.

The unsettling impact of this sequence of events on the narrator is doubtless accentuated by his own creative impasse. In essence, it borrows heavily from the original tale, recounting the return home of two conscriptees, but with the added dramatic tension of being set in October Der Text des M. DN, Du galtest schon als kooperativ. Ist ein Aktenvermerk. Aber so war die Strategie damals. Ich war immer in Erwartung eines Unheils, das von dieser Episode seinen Ausgang nahm.

Arrest of Carles Puigdemont closes another chapter in Catalonia's bid for independence

Ich trank viel 52 und ich schrieb nichts. Clearly unsettled, it is striking that the narrator should resort to alcohol once more, as he had following his tour of duty at the Berlin Wall. In an ironic twist, when one considers the proactive role the Stasi played in combating insurgency, the narrator is chided for his inactivity and apparent indifference towards the fate of the GDR: 52 This passage is reminiscent of Was bleibt, in which the narrator is similarly afflicted by a debilitating paranoia.

Hatte der Meister etwa Angst? War er sich zu schade? Wars doch nicht seine Stunde, nicht seine Zeit? Furthermore, the existential situation of the two diametrically opposed characters seems strikingly similar, thus reflecting a far broader social pattern, for both are plagued by doubts about their professional futures.

Conversely, the narrator himself is uncertain whether he will be able to write again now that the Wall has fallen. The text thus depicts most effectively not only the causes, but also the symptoms, of the pressures exerted on individuals in the GDR. What is more, the psychological ramifications of this pressure are manifest in the very form of Die Nacht danach und der Morgen, the disjointedly hybrid nature of which reflects the disorientation of the author. The conflation of different documents in Die Nacht danach und der Morgen, some of which appear overtly autobiographical and others of which may be fictional, makes it impossible to define it as a conventional autobiography.

The narrative time is not chronological; rather it is syncopated with leaps back and forth within passages of interior monologue, giving the effect of snatches of memories being flung together. In this respect, the movement between temporal planes in the narrative closely resembles the same almost arbitrary process in Kindheitsmuster, in which the narrator glides between three different periods in her life: the Third Reich, her return to the site of her childhood in , and the writing up of both experiences from to Uwe Saegers 54 Buch […] ist der poetische Versuch, eben das zu tun.

The reasons for this decision emerge within the text, as it would appear to indicate that thorough selfknowledge lies beyond the grasp of the author. If this is true, how can subjectivity be conveyed in textual terms? On several occasions, the narrator throws up his hands in despair at being unable to explain himself and find the words or the form to do so. Gansel, p. So what is Saeger trying to achieve? Is this not postmodern playfulness after all, an aesthetic game? One need only acknowledge the strong moral and self-critical tone of the narrative to reject such an interpretation.

How could it be otherwise in a totalitarian system that sought quite deliberately to mould its citizens to fit a template? Saeger is driven by this same existential imperative: it underpins not only the description of his tortured efforts to write about his military service in the opening section, but also his struggles to deal with the social upheaval during the Wende.

The compulsion to write is evident, and even though the words prove frustratingly, almost cripplingly, elusive, it is this very compulsion that is key; it marks an attempt at least to articulate the self as coherently as possible, instead of surrendering to silence. By , individuation was still subject to debilitating pressures that stunted the growth of fully rounded identities. As a representative of the middle generation, Saeger bears all the scars of his GDR upbringing.

That the text bears no genre description underlines this fact: he simply does not know how best to define this intrinsically subjective text, and simply exploits a blend of different literary materials more in hope, it seems, than expectation of achieving his aim. DN, On this occasion, the narrator describes himself as being trapped in an iron construction, but aware of space opening up below, presumably room in which he might move.

Uwe Saeger 91 trapped in iron, but truly rootless? As the complex structure of Die Nacht danach und der Morgen indicates, however, confronting the past is easier said than done, due to the depredations inflicted upon individuals by the State. For Saeger, as we have seen, his passivity in the GDR engenders a deep sense of shame and guilt, but it is hard to censure him, when one considers the environment within which he grew up. The problems that Saeger has in coming to terms with his actions reflect the scale of those pressures, arguably in a more effective manner than Wolf was able to achieve in Was bleibt.

Die Nacht danach und der Morgen does raise similar concerns, but offers more insight into the nature of GDR society at large. And therein lies the considerable strength of this remarkable, challenging book. Ultimately, it matters little where precisely the line between fact and fiction is drawn in Die Nacht danach und der Morgen: what does count is that it conveys an authentic sense of 58 Ibid.

Thus, the pressures placed upon individuals come to the fore, together with the sense of disorientation that many people were to feel as the GDR crumbled; not so much because the State was much beloved by its people, but rather that it had been their home and embodied familiar surroundings. Many GDR commentators have described the effects of this overnight transition to freedom with detachment, but Saeger has arguably provided the earliest searching literary analysis of the ramifications from a subjective perspective.

Preece, p. It should be noted that these young voices can now be heard. All subsequent references to this volume will appear in the text in the form ITM, All page references to this edition will appear in the text in he form WL, In this way, for all the contextual and stylistic correlations that exist, one ought to view If This is a Man and weiter leben rather as complementary texts which broaden the focus of debate on the Holocaust. Survivors have come to terms with their experiences in a personal manner, and in this way their individual reflections rescue a sense of self from the collective dehumanisation that the concentration camps sought to impose on the prisoners.

Subsequent page references to this edition will appear in the text in the form JSS, Stuttgart: Klett-Cotta, Wer sich selbst auszieht, der sagt, ich mach, was ich will, oder sogar, bitte, du kannst mich. Der Zustand ist neutral; der Kontext ist alles. WL, Each subjective account interprets that context anew, providing fresh perspectives on the experience and thereby contributing to a more differentiated appreciation of the Holocaust and its victims. Although the picture of, what has been termed, the univers concentrationnaire may seem quite clear, by virtue of the many artistic and documentary representations of the Holocaust that now exist, each new account can provide different insights to shock or elucidate that humiliating experience still further.

Erst jetzt, an dieser Stelle, frage ich mich, wieso Orte, wenn ich doch eine bin, die nirgendwo lange war und wohnt. Wir fangen mit dem an, was blieb: Ortsnamen. Ultimately, as weiter leben indicates, it is not the form but the content of the material dealing with the univers concentrationnaire which counts. Die Holocaust-Literatur ist im Schnittpunkt zwischen dem einmaligen und dem wiederholbaren Megaverbrechen angesiedelt.

Sie mag Gedicht, Fiktion, Drama, Berichterstattung und was es sonst noch gibt, sein. One cannot help but feel that objections to Jakob the Liar stemmed largely from the casting of eccentric comedian Robin Williams in the lead role. Was stimmt hier denn nicht? WL, Despite the seemingly reductive function of poetry as a way of passing the time, its significance in keeping the author mentally alert should not be overlooked. Das Gedicht transzendierte die Wirklichkeit nicht mehr. It is futile, even facile, to attempt to reduce that experience to a universal template.

The intellectual and emotional investment in literature, it seems, facilitates an active response instead of a passive absorption of the facts: Wer nur erlebt reim- und gedankenlos, ist in Gefahr, den Verstand zu verlieren […]. Ich hab den Verstand nicht verloren, ich hab Reime gemacht. It comes as no great surprise, therefore, that in spite of her admiration for Paul Celan, she should be so critical of his complex poetry.

Ernestine Schlant provides a detailed survey of the debate about whether or not the Holocaust should ever be conceptualised linguistically, summarising in particular how Adorno eventually rescinded his initially dogmatic refusal to countenance any literary adaptation thereof. Mapping the Contours of Oppression retain the memory that is perhaps the only meaningful association we can have with Auschwitz: never to forget the abyss of inhumanity of 15 which man is capable.

Irrespective of her own, rather harsh, assessment of their deficiencies, those of her poems that she interpolates into the text of weiter leben represent significant attempts to interpret the univers concentrationnaire and consequently possess intrinsic value for their blend of Wahrheit and Dichtung. The first poem she cites is one dealing with her father, who left his family behind in Vienna, only to perish in a concentration camp in France.

In this way, her poems about him are to be seen as purely functional personal documents with validity solely as exorcisms. Her Auschwitz poems might therefore be seen to perform a similar function. No attempt is made to embellish the description or to inject any sense of drama or pathos into the text. Worte wechselnd standen sie am Eingang der Baracke.

Even less worthwhile is it to make friends with them, because they have no distinguished acquaintances in camp, they do not gain any extra rations, they do not work in profitable Kommandos and they know no secret method of organizing. And in any case, one knows that they are only here on a visit, that in a few weeks nothing will remain of them but a handful of ashes in some near-by field and a crossed-out number on a register. To readers now, such ruthless pragmatism is decidedly unsettling. Nevertheless, as Steinfeld observes, there is no mistaking a frequent brusqueness in weiter leben.

Ich denke dann, die wollen mir mein Leben nehmen, denn das Leben ist doch nur die verbrachte Zeit, das einzige, was wir haben, das machen sie mir streitig, wenn sie mir das Recht des Erinnerns in Frage stellen. As a result, women should be entitled to articulate their memories in the same way as men, for there was an undeniable equality in persecution and suffering. A commitment to feminism underpins the text, therefore, but must be seen in the context of wresting a voice for all witnesses whose testimonies have been drowned out or ignored, for whatever reason.

In particular, it is the poems that are interpolated into the text that offer glimpses of an individual coming to terms with the Holocaust and rescuing a sense of self. The problem, she argues, stems from too many people being unable to deal with uncomfortable or traumatic memories, either their own or those of other people. Wir erinnern uns, nicht weil wir sollen oder wollen, um keines kategorischen Imperativs willen, sondern weil wir so veranlagt sind, weil es uns nicht gegeben ist, uns nicht zu erinnern.

But she is not only stressing the legitimacy of her need to articulate her own memories; more importantly, she is also demanding that others should listen. The text is replete with other such examples aimed at correcting some of the preconceived ideas the author has encountered. As a telling postscript to this situation, she believes that the postwar refusal of the Poles to commemorate separately the Polish Jews who were murdered at Auschwitz indicates a disturbing level of anti-Semitism and a significant distortion of the truth.

Rather than promoting a better understanding of what happened, these memorials paradoxically run the risk of distorting the past because they cannot possibly recreate the horror experienced by the prisoners. The horrific nature of the past thus remains elusive, beyond the reach of imagination. But rearranged for whose benefit, one might ask? Is it not possible that these pitiful collections of mundane objects might bring home the reality of the Holocaust to those fortunate enough not to have been there?

As a consequence, the sincerity of the emotional response they arouse must be called into question. As Schlant observes in The Language of Silence, the authenticity of the hysterical responses generated in Germany by the broadcast of the American television film Holocaust in was equally suspect. It is clear that she would rather readers of these texts — and by extension, visitors to concentration camp memorials, or viewers of television programmes — displayed the same emotional detachment which underpins weiter leben.

Theresienstadt war kein KZ-Museum geworden. WL, In effect, the return of normality to the area is the best commemoration for the horrors of the past. Instead of an unnatural vacuum, life has begun again. Her dislike of the museum culture surrounding some KZ can be seen in the wider context of the problem she has raised of how best to represent the Holocaust. By implication, it is such works that have helped shape the perceptions of those such as Gisela, who have subsequently trivialised or sentimentalised the Holocaust accordingly. Although Apitz himself spent eight years in the camp, his account was produced in the GDR in the mids and duly bears the hallmarks of Socialist Realism, with the attendant partial interpretation one would expect from such a work.

Produced in exile, Das siebte Kreuz is underpinned by a defiant optimism that National Socialism could be defeated and that a sense of humanity would prevail. Hoffen war Pflicht. It is especially evident on those occasions when the author addresses her readers directly.

It is as if the author herself has been overwhelmed, albeit briefly, by her emotions or outrage, and resorts to the kind of sermonising approach that runs the risk of perpetuating the very responses she is endeavouring to counteract. Aber seid ihr das wirklich? Wollt ihr wirklich so sein? She wants not only to engage them in discussion, but also to provoke a response in them. In view of the extermination that took place at Auschwitz, the fact that she was not allowed to sit on a park bench at seven years of age might seem banal.

It is interesting to observe in autobiographies dealing with the Nazi period how often the role of cinema emerges, providing evidence of its value as both a propaganda tool and a barometer of the period. Es war der reine Terror. Juden ist der Eintritt ins Kino gesetzlich untersagt. Hast du das gesehen? Wo ein unsauberer Profit zu machen war, und sei er auch noch so kleinlich, wie die 10 Pfennige pro Judenstern, haben die Nazis einkassiert.

There were fundamental differences between the three camps she was imprisoned in, which explains why she devotes time to each in turn in her account. Nevertheless, highlighting the individual nature of each camp does not detract from the suffering that existed in them all. Although the experience was less brutally degrading than at Auschwitz, it was dehumanising nonetheless. In relative terms, juxtaposed alongside the description of her childhood in Vienna, it is easy to see why she might feel this way.

Yet one must not overlook the important qualification in her remark. Ein Ameisenhaufen, der zertreten wurde. WL, There is no qualification now. The chances of successful selection for the author were remote; she was just twelve and was certain she did not look any older than thirteen. Irrespective of the role of good fortune, that there was still the capacity for humanity to prevail is crucial.

Yet, ironically, weiter leben might be viewed in a similar way. For all the harrowing detail that they contain documenting the way totalitarian regimes persecute those deemed outsiders, there is something inevitably uplifting about the survival they depict. The poem appears to anticipate the disillusionment that the author would feel in the immediate postwar period, but by her own admission this fact should not diminish the elation of the freedom so suddenly attained.

Die Frage war nicht so sehr, wohin, das war nicht mein Anliegen. Freiheit bedeutete weg von. Das ist subjektives Verhalten und verringert das Elend der Zeit um keinen einzigen Toten. Wir haben viel gelacht auf dieser Flucht. It is as if she is eager not to allow the fact of her own survival to deflect from the Holocaust, conscious that many people, such as Gisela, have relativised the horror in this way and view survivors as an alibi.

And yet, one cannot fail to be affected by this simple reassertion of individuality and humanity, for one rarely has a sense of the author smiling or laughing in weiter leben. It is inevitable that this idyll could not last. Although they are able to blend in relatively Mapping the Contours of Oppression seamlessly, two incidents have a profound effect on the author and signal the end of their untroubled existence. Was mich von denen trennte, waren nur einige Wochen, nach jahrelanger Gemeinsamkeit. Und da waren sie nun, meine Leute. Als die Amerikaner kurz darauf einmarschierten, hatte niemand je was gesehen.

In diesem Sinne hatte nur ich sie gesehen. They are significant attempts to break the silence, to articulate that which others cannot or will not. It is especially true of her relationship with her mother, which is rarely less than antagonistic, despite the common suffering they endured in concentration camps. These lives are set in motion by the existence of tensions and secrets; there is a disruption, distortion, or omission in the family narrative that must be repaired.

In both cases, the commonality of experience fails to mitigate the generational conflict. Die ihrige dient nicht dem Gedankenaustausch, sondern der Manipulation. In spite of the shared trauma, there is no impression that the experience brought them closer together. Although it is tempting, perhaps, to view weiter leben as conforming to the typical pattern of myriad mother-daughter texts that have been the focus of many recent feminist studies, it would be a rather narrow interpretation of the text as a whole.

It seems to have imbued the young girl with a sense of independence and a strong-willed outlook that finds expression in the narrative tone of weiter leben. Nichts zu machen. WL, 41 It is the distortion of this affiliation with her home that signalled the onset of National Socialism. She no longer belonged; she became exclusively Jewish, and therefore representative of the other. Any inclusive, positive affiliation with Vienna is irrevocably juxtaposed with exclusion and persecution: 34 Boa and Palfreyman, p. The poems she adored as a child were written in German, but so too were the anti-Semitic posters that comprised her first reading.

WL, Rather than signifying any degree of reaffirmation of a cultural or linguistic identity, her profession remains rooted in an enduring ambivalence. Die halbe Welt wohnt nicht mehr dort, wo sie geboren wurde. That a sense of freedom should have remained important to the author is axiomatic. Das bildet man sich ein. Pletter, p. Das steckt einem in den Knochen ein 40 Leben lang. The only similarity exists in the way these early experiences have subsequently conditioned their attitudes. The same contrast can be found in their perception of German.

As one might expect after enforced exile, Domin longed for nothing so much as the opportunity to return home: […] Ich verwaist und vertrieben, da stand ich auf und ging heim, in das Wort. Das Wort aber war das deutsche Wort. As any lapse into her native tongue could lead to arrest, she had to suppress her identity. Consequently, when the Allies liberated Amsterdam, the author sought to return to Germany at the earliest opportunity, even though she knew that her Heimat would be much changed.

More important, however, was the chance to rediscover her true voice.

Intermediate German #6: Job Interview

Wer war schon bibelfest bei uns zu Haus? WL, Despite her expectations, however, both her victim status and her record of events were challenged after the war, so that it became necessary for her to bear witness to the Holocaust, a process which reached fruition with weiter leben. Wegwischen, wie mit einem Schwamm, wie die Kreide von einer Tafel. Sicher ist so ein Bild eine Nachwirkung der Nazipropaganda, doch zu einer Zeit, die die Frauen abwertete, war es naheliegend, mich selbst abzuwerten. She posits the theory, with hindsight, that she was suffering from culture shock.

It is nevertheless striking that she should have associated her problems at the time with her Jewishness.


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With the passage of time, she clearly came to view the unwillingness of people around her to acknowledge her past suffering as a stifling of her identity. From her own point of view, her Jewishness was no longer a problem; it was part of who she had become. She has effectively rescued her identity. Her assertion is borne out by weiter leben, which documents the pressures she had to withstand and distils out the elements that have enabled her to stay alive and have shaped her sense of self.

Nevertheless, about one thing she is adamant. Brockmann, pp. There is danger that public observances of remembrance days and anniversaries lead to ritualization und relieve the individual from the responsibility to remember. This increasingly public memory work is further enhanced through a plethora of films and TV series, documentaries, and exhibitions […]. Institutionalization, ritualization, mythization, spectacularization — all tend to absorb and obscure the reasons for which they were created 50 and to replace individual memory work with public gestures.

It breaks the silence others sought to impose, whilst also celebrating the capacity of humanity to prevail, reflected most obviously in the title.

It seemed inevitable that Vierzig Jahre would be weighed down by so much expectation, and unsurprisingly the reception it was accorded was more mixed than that of its predecessor. Subsequent page references to this volume will appear in the text in the form VJ, Subsequent page references to this volume will appear in the text in the form ZB, Mai , ed. All that had changed were the expectations of some critics, who appeared to be demanding a searching socio-political survey, undoubtedly because the subject of the GDR and its legacy was very much on the contemporary agenda, with ever more Stasi revelations in particular making the headlines at the time.

But it was inappropriate to expect an author, whose fiction is marked by his even-handed treatment of his characters, to abandon discretion all of a sudden and to adopt the more denunciatory tack that many appeared to demand. The material is kept on a tight rein, being divided neatly into short thematic chapters that introduce an array of other characters — family, friends, writers, philosophers, aristocrats — with the result that Das Leben des Jean Paul Friedrich Richter reads in the main like an historical novel.

Both autobiographical volumes largely share this same construction, which allows de Bruyn to interweave private and public history to great effect, thereby revealing just how potentially damaging to the individual this interface could be in totalitarian climates. Tatsachenberichte einfallslos aneinandergereiht, ergeben nur blasse Geschichten; erst die Erfindung verleiht ihnen Kontur. It is only natural that the qualities deemed essential for producing authentic literature should pertain to autobiography as well, a genre demanding the highest guarantee of authenticity to be in any way credible.

EI, 66 In both volumes of his autobiographical project, de Bruyn selects and arranges his material in the manner outlined in the passage above, in an attempt to produce an accessible, and authentic, account. Nevertheless, de Bruyn is careful to underline the conditional nature of the texts thus constructed. Rather than reducing the sense of authenticity, such caveats serve to enhance the credibility of the texts produced in that de Bruyn can be seen to be striving for the truth and seeks to corroborate his account wherever possible. It is an approach to autobiography that is both subjective and authentic.

It is a particular feature of Zwischenbilanz, where the gap between narrated past and narrative present is wider than in the second volume of his autobiography, but attention is also drawn to unreliable memories in Vierzig Jahre, albeit less frequently. He can vouch for the veracity of certain memories on account of the deeply painful impression they made. Where he is unable to corroborate an episode fully, de Bruyn is careful to draw attention to his misgivings, as in the scene with the American pilot, or to concede that some events may not have coincided exactly as he describes, even though it is entirely plausible.

It is no less important a day, therefore, than 30 January , in that both had ramifications for ordinary individuals; the only difference in Vierzig Jahre, however, is that the author knows the juxtaposition of private and public experience on 17 June definitely occurred. The unreliability of his memories in general is a leitmotif in both volumes, and it is this candour which ensures their credibility.

EI, 42 Where possible, de Bruyn employs documentary evidence in his reconstruction in order to test, correct, or supplement his memories. ZB, To underline further still the difficulties facing any autobiographer, de Bruyn, who as a youngster assiduously maintained a diary, is forced to acknowledge the inherent unreliability of this document.

Eigne Meinungen scheint er nicht zu haben […]. Von Heimweh ist genauso wenig die Rede wie von Angst […]. Nie ist von Polen oder Juden die Rede, aber auch nicht von Hitler. ZB, Rather than plugging gaps, his diary poses more questions. In conjunction, memory and documentation do therefore recreate an impression of the past, even if, ironically in this instance, it is the process of remembering that appears more accurate. So tief wie de Bruyn hat niemand bisher die Wahrheit ausgelotet. His handling of the whole episode reflects both his integrity and the rigorous self-assessment that characterises his autobiographical work.

The confrontation with the Stasi files indicates indeed how difficult it is to write the truth. He does not denunciate or condemn; he is merely critical where criticism is required. In particular, de Bruyn pokes fun at his various unrequited infatuations with women, such as G. That this realisation strikes him only on his wedding day, the description of which otherwise proves an effective vehicle for comedy, suggests that the portents for the newly-weds are not encouraging. He proceeds to outline in embarrassing detail how the reality does not match the expectations aroused by Karl May, alluding perhaps to the same discrepancy between theory and practice in the GDR as a whole.

The horses are ill-tempered and frequently escape, and instead of being able to devote himself to his work, de Bruyn spends most of his time ensuring the horses are fed or chasing after them. With great relief, he is finally able to sell them. As well as injecting humour into the narrative, such selfdeprecating moments ensure that de Bruyn never appears in any way heroic. At times, his self-portrait recalls the diffident anti-heroes in his fiction, thereby underlining the subjective authenticity of his work. Nevertheless, de Bruyn emerges as a figure with whom one can readily identify.

The abiding impression of both Zwischenbilanz and Vierzig Jahre is of a man plagued with fear and forced into uncomfortable compromises with the prevailing totalitarian regimes. In order to preserve his personal integrity, de Bruyn kept his distance from authority wherever possible, withdrawing into an inner emigration particularly in the GDR. The author continually wrestles with the issue of conformity and whether he could, and should, have been a more active opponent of the regime. Despite the significant differences, however, the three accounts provide mutual corroboration of the pictures of Nazi Germany conveyed, especially in the case of de Bruyn and Kunert who were both born and raised in Berlin.

By contrast, his brother, Karlheinz, who was active in the Catholic Neudeutschland youth organisation, explained what was happening outside the confines of the family, and in the process exerted a strong influence on the young boy as a positive model of resistance, albeit largely passive in nature. Und deren Verlust war schlimmer als die Verachtung, die von anderen kam. Although never a formal member of the Hitler Youth, de Bruyn did attend a camp at the behest of his friend Hannes, only to be horrified by the bullying atmosphere he encountered. Victimised for his inability to march properly, de Bruyn is humiliated by one of the leaders.

Aber das beeindruckte mich wenig. Ich war nicht jeder. Und unter den vielen, die sich einordnen konnten, waren nicht die, die ich suchte und brauchte. His stubbornness at the Hitler Youth camp was replaced by a desperate attempt to conform during his Kindlandverschickung experience. What Zwischenbilanz uncovers is the all-pervasive influence that National Socialism exuded on society and how susceptible youngsters in particular were to these morally distorting forces.

Nonetheless, there remained a life beyond the private sphere that had to be endured, and survived. Der innere Widerstand, der sich da und dort, auch bei mir, regte, war weder politisch motiviert, noch wurde er so empfunden. ZB, By stressing the immaturity of his generation in his analysis, de Bruyn is careful to play down the suggestion that any coherent will to resist existed.

His assessment is sober and not uncritical, but he is equally mindful to underline how the exclusion of more enlightened, critical influences inevitably led to their general conformity and stunted development. Both teachers combatted the partial syllabi with provocatively allegorical interpretations in their respective subjects that threw critical light on the present, allusions not lost on the more perceptive pupils such as de Bruyn.

ZB, De Bruyn strikes no heroic poses, indicating simply how incompetent a soldier he was, equally as clumsy at firing a weapon as driving a tank. Nevertheless, the portrait of Krell would be unequivocally sympathetic, were it not for the military vernacular he employed, blending vulgar, scatological and sexual imagery in the most inappropriate contexts.

ZB, Each new love is placed on a pedestal, and the young man is clearly happiest worshipping the subject of his affections from afar. Most alarmingly of all, it emerges that his wife is the only girl not fit into his system. That the marriage subsequently failed is alluded to with the utmost discretion in Vierzig Jahre. Far from being a disingenuous attempt to deflect from any complicity with the fate of the Jews, it simply emphasises how relatively sheltered the author had been. Auch er trug den Stern; sein Hemd war schmutzig; und da ihn eine Zigarette zwischen den Lippen klebte, sah er weniger mitleiderregend als unheimlich aus.

That he should have remained relatively, and perhaps luckily, sheltered from the Holocaust and the violent excesses of National Socialism in general as a young adult is apparent in his strained attempt to describe the cold-blooded murder of Canadian POWs in Der Hohlweg. It underlines most effectively how the majority of his life has been spent under totalitarianism, but indicates the lessons he learnt in the Third Reich and his resolve to resist as much as possible the onset of similar modes of behaviour in the GDR, which were already apparent by Die Dressurversuche am Menschen, die meine Kindheit vergiftet hatten, schienen mir unter anderen Farben und Fahnen wiederzukommen.

It comes as no surprise, therefore, that he soon withdraws from the group, and the end of his infatuation with Ilse simultaneously signals his last flirtation with socialism. To a large extent, his career choices in the postwar period and the early years of the GDR granted him a degree of relative freedom from the worst aspects of the prevailing ideological climate.

Training initially as an emergency schoolteacher, a decision taken principally for material and existential reasons, de Bruyn was punished for refusing to join the SED by his placement in a remote village in the Westhavelland. De Bruyn indicates how the village was idyllic in many ways, but not without its problems, exemplified best by a child abuse scandal involving his Schulleiter and in which de Bruyn himself became embroiled. Even in this isolated geographical location, it is clear that one was not beyond the reach of the Party, which sent along Sittenpolizisten to investigate the matter and thereby stimulated deeprooted resentment within the community.

Despite the remoteness of the house, news of this unacceptable liaison soon reaches his parents. The author continually subjects his behaviour to scrutiny. Whilst documenting the schizophrenic nature of everyday life in general, the text is underpinned with a self-critical appraisal of his own actions. One senses that de Bruyn wishes he could have been bolder and laments his anxiety; as with Zwischenbilanz, his selfportrait invites identification precisely on account of its self-critical candour, which ensures in addition that the text never slips into selfjustification.

With its examination of the compromises one was constantly required to make to survive, it provides a credible psychological profile of East Germans. On account of the persecution two of his closest friends suffered in the GDR, de Bruyn categorically rejects the concept of the Nischengesellschaft, which he feels trivialises the intimidation and 18 Fulbrook, pp. See too Dennis p. It is a measure both of his deep-rooted rejection of the State, but also of his dismay at his own perceived impotence.

VJ, Despite numerous other miscarriages of justice in the GDR, such as the Harich-Gruppe trial or the Biermann expulsion to name but two high-profile examples, it is the inappropriately ruthless treatment of his friends that made the most indelible impression on de Bruyn.

Geheimdiensttarnung zog man der Brachialgewalt vor.