Medienökonomie - Versuch einer Standortbestimmung (German Edition)

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Contents

  1. Handbook of Media Branding
  2. Related titles
  3. Prof. Dr. Wolfgang Schulz - Hans-Bredow-Institut für Medienforschung

So wird der Kurator auch zu einem Dompteur im kapitalistischen Kunstzirkus. Sie stellen eine mediale Hybridform dar und waren ein materieller Bestandteil des drucktechnischen Vermittlungsvorgangs bei der Bewerbung von Filmen in der Presse. So kann im Unterricht Filmgeschichte anhand dieses Displays als Zeitgeschichte konkretisiert werden. Denn die Digitalisierung unserer Schulklassen lief parallel zu jener der Medienkunst.

Er beantwortet dabei die Frage, wie sich schulbezogene Perspektiven der Reflexion und Handlungsorientierung unter Bedingungen der Medialisierung erweitern. Und wie sieht es mit dem Kunst-Wert im Kapitalismus aus? Antworten finden Sie in diesem Beitrag …. Kinder und Jugendliche nutzen die mediale Artikulation im Alltag. Fotos, Videos, Audioproduktionen oder auch Texte werden im Unterricht und in der Freizeit erstellt und via Internet verbreitet.

Die Neuen Medien stellen mithin eminente Produktionsbedingungen der schulischen Praxis von Lehrenden und Lernenden dar. Der Beitrag berichtet u. Ganz in diesem Sinne nimmt sich dann Manfred Gilbert Martin in seinem Beitrag das Medium des Blogs vor, das er im Geschichteunterricht zu nutzen begonnen hatte. In diesem Artikel wird der Frage nachgegangen, inwieweit der Fachgegenstand Musikerziehung diesem Unterrichtsprinzip gerecht werden kann. Die Dispositive der kontrollierenden Gegenwart sind dabei zutiefst mit Informationstechnologien verbunden.

In diesem Sinne kann auch der Sozialdarwinismus als symbolischer Klassifizierungskampf westlicher Eliten im Neoliberalismus begriffen werden. Denn die sog. Dabei wurden Kriegsbilder zu einem geeigneten Werkzeug der Propaganda. Zusammenfassend und aktualisierend betont Winkler, dass nicht nur im Ersten Weltkrieg die Wahrheit zuerst stirbt. Das Kontroll- und Zensurdispo-. Besonders hervorzuheben ist ein kleines Rezensionsjuwel aus dem Ressort Neue Medien: Fabian Faltins Besprechung des nanopolitics handbook, das die aus den Londoner Studentenprotesten hervorgegangene nanopolitics group kostenlos ins Netz gestellt hat.

Denn es stellt sich uns allen die Frage: Wie entgeht man der kapitalistischen Steuerung, Kontrolle und Disziplin? Forschung bis hin zu Reflexionen von Computerspielen mit einem Medienbildungsbegriff. E-Learning bezieht sich mithin in diesem Beitrag sowohl auf die Software als auch auf das, was mithilfe der Software an die lernenden Personen herangetragen wird.

Denn auch am Beginn des Die Potenziale der sog. Die Entfaltung von Medienwirkungen ist daher eine Gestaltungsaufgabe und kein Effekt der Medientechnik. Der Sprachspieler kennt sein. Dabei geht Spanhel davon aus, dass die fortschreitende Mediatisierung der Gesellschaft auch die Lebensbereiche. Lernen muss daher selbst gesteuert, spielerisch und selbst organisiert werden. Dabei betont sie, dass institutionalisierte Lern- und Bildungsprozesse der Medienbildung nach wie vor unzureichend umgesetzt sind.

Dabei ist es ist kein Zufall, dass die Ratlosigkeit der Bildungseinrichtungen und die zunehmende Mediatisierung oft in einem Atemzug genannt werden, wenn die Diskussionen die Krise des Bildungssystems unter die Lupe nehmen. Medienbildung, quo vadis? Um diese Frage zu beantworten, unterscheidet Missomelius zwischen media education und media studies.

Dabei geht es angesichts von Big Data immer auch um Formen der Medienkritik. Wolfgang B. Anhand seiner Philosophie wird die Frage nach der existenziellen Bedeutung des Internets hinsichtlich der Medienbildung greifbar. Die Autoren gehen auf diese Konstellation in kritischer Absicht ein. Grundpositionen des Papieres fanden in der Folge Eingang in eine Pressemitteilung vom Fragen, welche die Redaktion dazu brachten, dem Thema Handeln mit Symbolen eine eigene Ausgabe zu widmen.

Am Anfang des Schwerpunktes steht dabei der Beitrag von Valentin Dander, welcher sich einer methodologischen Fundierung einer praxeologisch gewendeten Diskursanalyse widmet. Als Bindeglied zwischen den Sozial- und Kulturwissenschaften sieht Dander die Kategorie der performativen und symbolischen Deutungsakte, die in beiden Kontexten eine hohe Bedeutung haben. In ihrem Beitrag parallelisieren sie eine lern- und eine medientheoretische Lesart eines Planspiels. Objekte sich dem Symbolischen gerade entziehen. Als konkretes Fallbeispiel diskutieren die Autoren deshalb das Planspiel Holistic und dessen Einbindung in eine Lehrveranstaltung.

Nun startete im September die Ausbildung der PrimarstufenlehrerInnen auf Basis der neuen Curricula, wobei regionale Unterschiede zu verzeichnen waren. Dabei waren u. Das AutorInnenkollektiv betont dabei mit Nachdruck, dass bis dato die historische Chance vertan wurde, Medienbildung systematisch in der LehrerInnenausbildung und damit in den Schulen zu verankern.

Dies ist aber keineswegs der Fall, wie Swertz betont, wenn er die Curricula mit einem quantitativen inhaltsanalytischen Verfahren. So betonen die Autoren, dass Medienkompetenz nur vermittelt werden kann, wenn auch LehrerInnen sie besitzen. Oktober stattfand. Jahrhunderts entspricht. Die HerausgeberInnen. Ihnen allen gilt unser Dank. Miriam Kathrein analyses the role and function of the display in the field of action of the exhibition space, showing how the use of light or walls may serve to undercut the traditional representative space of art with an action-theoretical approach.

She thus confirms the intellectual necessity of an action-oriented media education using the artistic field and the display. The display thus has the potential to ascribe new meanings, to make visible the conventions of exhibition practices, and to critically examine them within the action of exhibiting.

Die Ausstellung ist als Praxis zu sehen, die kollaborativ einen sozialen Raum erzeugt, in welchem das Display auf der Ebene des Materials und Werkzeuges, aber auch auf der Ebene des Objekts mit Handlungspotenzial mitgedacht wird. Die Handlungsfelder konstituieren die Relationen zwischen Handlungen und Positionen.

Handbook of Media Branding

Alle Handlungen, die in einer Ausstellung vorkommen, haben gemeinsam, dass sie expositorisch sind. Mieke Bal , 32 f. Statt einer illustrativen Funktion hat das Objekt immer Handlungsmacht. Es kann Beziehungen im Raum herstellen und beeinflussen, wie andere AgentInnen sich um das Objekt bewegen oder in Beziehung miteinander gesetzt werden, indem es betrachtet, in Relation gesetzt, davor, daneben oder dahinter platziert wird.

Dieser kurze Exkurs verdeutlicht, welche Displaykonventionen vorherrschen, die wir als BetrachterInnen in der Ausstellung als gegeben, normal und neutral empfinden. Stock eines Neubaus in Wien, der eine neue Struktur als Experiment vorschlug. Gerade am Display lassen sich auch die Konditionen der Ausstellung und der Produktionsprozesse und Bedingungen ablesen. Von Andrew Berardini kamen die durch ihn organisierten Assignments hinzu. In einem bestimmten Zeitrhythmus schaltete sich das gesamte Licht aus und nur die Projektion des Schaukelstuhls war noch sichtbar, bevor der ganze Raum dann wieder erhellt wurde.

Zuerst einmal machte das Licht den gesamten Raum als eine Einheit sichtbar — nicht wie zuvor die Spots, die nur einzelne Punkte im Raum akzentuierten. I thought I already mentioned that the Performers can change when they get tired. But there should be only one at a time. Use as many as you need to fill the time.

One word every 20 seconds, continuous until the end of the exhibit. A few possibilities: 1. Arrange them alphabetically like books on a shelf; 2. Plant them like popsicle trees as in child art perpendicular to line of hill; 3. Include object among plants that is camouflaged; 4.

Color a palmtree pink; 5. Photo found growing arrangements 6. Or a movie on how to plant a plant. Somit lenkte die Wand den Fokus im Raum auf sich selbst und die damit verbundenen und gezeigten Arbeiten. Aber sie brachte die BetrachterInnen dazu, sich um die Wand herum zu bewegen, dahinterzublicken, das Materiallager zu sehen und zu entscheiden, welcher Teil und welche Objekte als Kunstwerk wahrgenommen werden sollten.

Die Wand bot eine Orientierungshilfe an, wie man sich im Raum bewegen sollte. The intensity of this debate, especially over the last ten years threatens to overshadow the discussion of exhibitions and their qualities, functions, and potential. Emotionalized professional alliances and naturalized attributions of tasks, roles, and positions result from such suppression and ultimately block of the prospect of the social significance of exhibitions.

A structure displays. I am very much in tune with and very interested in the power of objects to articulate claims or to participate in a situation beyond being a passive thing without agency. Bismarck, Beatrice von, et al. Kathrein, Miriam : Was nicht mehr ist, bleibt. Texte zur Kunst: Artistic Research, Nr. Richter, Dorothe, et al. Abstract Antje Lehn zeigt in ihrem Beitrag, wie durch einen erweiterten Display-Begriff in der Schulklasse durch konkrete Projekte Frontalunterricht unterwandert und das Klassenzimmer zu einem ergebnisoffenen Handlungsraum umgestaltet werden kann.

Margins of Displays in Schools. In her contribution, Antje Lehn shows how a broadened concept of the display in the classroom within concrete projects serves to undercut a chalk-and-talk teaching style, and to turn the classroom into an open-ended field of action, again stressing the plausibility of an action-oriented media education. In this sense, ceilings, mirrors, tables and lockers can be understood as praxeological displays. When images are projected onto the ceiling, windows become frames and tables turn into blackboards, this playful expansion of school displays creates an open-ended field of action of aesthetics and thus also of media education through explorative spatial learning.

Die Dichte der Information, die in der Stadt gelesen werden kann, um die Wahrnehmung in ihrer Gesamtbedeutung,. Statt 60 Kindern und einer Lehrperson wie im Jahrhundert, befinden sich heute 25—30 Kinder und manchmal bis zu 3 Lehrpersonen im Raum. Jahrhundert die Tafel. Aufgrund der Unzufriedenheit einer Klasse der 6. Nach einer Besichtigung vor Ort beschlossen wir, partizipatorisch mit der Klasse zu arbeiten. Einerseits sollten Jugendliche in der Rolle von Flaneuren zu einer aktiv-neugierigen Haltung zur Stadt angeregt werden, andererseits ging es darum, die SchulakteurInnen als StadtakteurInnen sichtbar zu machen.

Orientierung setzt. Das versetzt sie in die Lage, aus ihrer Perspektive die Werkzeuge an den Inhalt anzupassen, anstatt sich von institutionell vorgegebenen zielorientierten Vorgaben der Werkzeuge einengen zu lassen. Thomas Ballhausen interviews Johanna Braun, an artist with lots of experience, on the relationship between curators and artists.

She has repeatedly demonstrated the validity of her attitude in a number of international projects — which often involved a critical examination of conventions of curatorial self-conceptions she regards as questionable. Das sollte uns als Bild und Vergleich doch zu denken geben. Auch Sabine B. TB: Wie gehst du bei deiner Arbeit vor? JB: Ich verstehe mich als kuratierende Produzentin. Victor Frankenstein in seinem Labor. Und falls nicht, bestimmt die perfekte Idee, die ohnehin nur noch darauf wartet, exekutiert zu werden.

Vom Begriff der Auftragsarbeit will ich mich da aber ganz klar distanzieren, da hier weder die entsprechenden finanziellen Mittel noch konkrete Vorstellungen, im Sinne von Anweisungen, eine Rolle spielen. Als Souffleuse bin ich kein aktiver Part der eigentlichen Produktion des Kunstwerkes, jedoch am Schaffensprozess nicht unbeteiligt.

Darum ist es auch schwierig, von einer kuratierten Ausstellung im engen Sinne zu sprechen. Kann man Noah als zoologischen Kurator bezeichnen? Auch wenn. Obwohl beispielsweise hier in Wien eine unglaubliche Dichte an international agierenden Galerien auf engem Raum zu finden ist, decken diese Einrichtungen doch nur einen geringen Prozentsatz der aktuellen Kunstproduktion ab.

Doch — wie schon skizziert — fand ich mich schnell in der Position des simplen Veranstalters wieder. Ich bin mir sicher, damit stehe ich nicht alleine. Ausstellungsarchitektur besonders spannend und intensiv. Weitere Information zu Johanna Braun online unter www. Abstract Alessandro Barberi unterzieht in seinem zweiteiligen Beitrag die Schriften Pierre Bourdieus hinsichtlich der Debatten zum medialen Habitus einem close reading und betont, dass Bourdieus Bildungssoziologie als eine Medientheorie begriffen werden kann. Part 2. Bourdieu begreift Sprache, Sprechen und Diskurs als Medien, 2.

Bourdieu begreift Akteure, Felder und Habitus als Medien, 3. Automaten und mithin ebenfalls als Medien. Die Praxis vermittelt dabei zwischen sozialen Strukturen und den Dispositionen der handelnden Akteure vgl. Bourdieu Sprache bzw. Feldern wie Familie, Schule oder Berufswelt durch Lernprozesse und Erfahrungen praktisch erworben wird. Sprechkompetenzen der Distinktion dar, die tief in den Denk- und Handlungsweisen von habituierten Akteuren verankert bzw.

Zu einem solchen wird sie erst durch die Grammatik, die die quasi juridische Kodifizierung [sic! In einer Absetzbewegung zur strukturalen Linguistik in der Tradition Ferdinand de Saussures Saussure 3 und Roman Jakobsons Jakobson stellt die Sprachkompetenz, die neben der Performanz des Sprechaktes nur einen Teil des Sprachgeschehens abdeckt, nach Bourdieu kein abstraktes und vom Sprechen abstrahiertes Regelsystem dar, sondern muss auf diskursive bzw.

In den Notizen aus dem Nachlass Saussures lassen sich dem entgegen eingehende Auseinandersetzungen mit der Eigendynamik der parole Sprechen nachweisen. Texte, Briefe und Dokumente, hg. Ausschluss Exklusion bezogen. Die Handelnden verwenden dabei im Spiel um den Distinktionsprofit auf dem Sprachmarkt das akkumulierte Diskursund d.

So kann Kapital erst durch die soziale Anerkennung zu symbolischem Kapital werden, das allererst damit in den diskursiven Zirkulationsprozess eintritt. Eine kurze. Gerade weil Menschen bzw. Im Medium des Sprechens bzw. Diskurspragmatik vgl. Bewegungskraft und Dampfkraft oder Muskelkraft und Pferdekraft, die als Arbeitskraft, Lebenskraft bzw.

Es bildet vielmehr nach Art eines magnetischen Feldes [sic! Erster Band, Berlin: Dietz, Ein Handbuch, Bielefeld: transcript. Im Blick auf diese mehrfache Funktion des Medienbegriffs in der Bildungssoziologie Bourdieus ist des Weiteren daran zu erinnern, dass auch die gesellschaftliche Funktion bzw. Es handelt sich eher um ein elektrisches oder magnetisches Feld [sic!

Geltungsbestandes von einer Generation an die nachfolgende durch die Vermittlung [sic! Diese technologischen Begriffe der Psychoanalyse spielen durchaus in der Terminologie Bourdieus eine manifeste Rolle. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass derartige Begriffe und Konzepte sich auf der Ebene technischer Medien und auf der Ebene der technologischen Modellierung von Institutionen als Maschinen oder Apparate fortsetzen. Automaten und mithin auch als Medien. Der hier folgende zweite Teil behandelt nach der Ausarbeitung der ersten beiden Ebenen in Teil 1 die dritte und die vierte Ebene und versucht erneut, mediensoziologisch und medientheoretisch relevante Konzepte in der Praxeologie Bourdieus aufzuzeigen.

Jahrhundert bestimmte gesellschaftliche Gebrauchsweisen eingeschrieben hat. In ihrem zentralperspektivischen Aufbau erscheint sie dabei als realistisch und objektiv. Darin besteht auch der neokantianische Anteil der Bourdieu'schen Praxeologie Bickel , Magerski , die auch als eine Theorie der konstruktivistischen Mediennutzung2 aufgefasst werden kann.

Wie wissen wir, was wir zu wissen glauben? Das so hergestellte Bild ist das Produkt eines Gegenstandes. Die Abbild- oder Widerspiegelungstheorie hat aber in bestimmten Formen des orthodoxen Marxismus u. Zur erkenntnis-kritischen Grundlegung der Sozialwissenschaft, Wien: Saturn. Deshalb analysiert Bourdieu neben der Funktionsweise des Fotoapparats immer auch die gesellschaftlichen Direktiven und Vorgaben, welche die Art und Weise bestimmen, wie der Apparat im Rahmen der Herstellung und Produktion von Bildern seitens der Akteure handelnd genutzt und eingesetzt wird.

Insofern funktioniert der Fotoapparat nach Bourdieu als technisches Medium zwischen symbolischen Ordnungen und sozialer Wirklichkeit Niesyto Schon in der Auseinandersetzung mit der Fotografie entwirft Bourdieu mithin eine praxeologische Mediensoziologie, die auch seine Konzeptualisierung anderer technischer Medien bestimmt.

Im Sinne der Selbstkritik von Ein soziologischer Selbstversuch wird die wissenschaftliche Reflexion direkt auf die Funktionsweisen und Mechanismen der Akteure und Felder angesichts des technischen Mediums Fernsehen gelenkt. Sie effektuiert die Wahrnehmung von sozialer Wirklichkeit viel mehr, als dass sie ein Abbild von ihr liefert. Teil 1 dieser Artikelserie so funktionieren ganz in diesem medientheoretischen Sinne auch die Akteure des Journalismus vor und hinter dem Bildschirm partiell automatisiert und im Namen des Kommerzes als Informatoren und Manipulatoren Bourdieu , Sie sind Kommunikatoren Bourdieu b, 53 und Zensoren Bourdieu b, 45 bzw.

Bourdieu denkt dabei an Mathematik, Poesie, Literatur, Philosophie und auch an politisches Denken, linkes Bewusstsein und Gesellschaftskritik. Medientheoretisch wird die Information durch das Medium Fernsehen also eingeebnet. Die Kommunikation gelingt augenblicklich, weil sie in gewisser Hinsicht gar nicht stattfindet. Oder nur zum Schein. Im Rahmen von Bourdieus Analyse des Mediums Fernsehens stehen mithin wie bei der praxeologischen Analyse der Fotografie die Mechanismen des journalistischen Feldes und die in ihm eingesetzten Mittel und Instrumente vor Augen.

Dabei ist der Signal- und Informationsaustauch am Bildschirm kommunikationstheoretisch durch eine Verknappung der Information gekennzeichnet. Technische Medien und gesellschaftlicher Gebrauch konstituieren sich nach Bourdieu also gegenseitig. Technologi en : Radiografie n Des Weiteren ist hinsichtlich der Behandlung von technischen Medien bei Bourdieu auch hervorzuheben, dass er im Rahmen seiner Reflexion der soziologischen Interviewszenen von Das Elend der Welt eingehend auf die Problematik des Medienwechsels zwischen gesprochenem und geschriebenem Wort im Rahmen der Transkriptionsoperation zu sprechen kommt.

Die Interviewten beantworten Fragen und setzen so einen medialen Informationsaustausch in Gang. Nachwort zur deutschsprachigen Ausgabe in: Bourdieu, Pierre et al. Institution en : die Staatsmaschine n. So ist der Diskurs ein symbolisches Instrument, so stellt der Habitus wie im Fall Flauberts ein Medium im Feld dar und so sind Fotografie, Fernsehen und Tonband explizit als technische Medien in ihrem gesellschaftlichen Gebrauch beschrieben.

Schon die sozialwissenschaftlichen Klassiker Karl Marx und Friedrich Engels kommen immer wieder auf die Staatsmaschine zu sprechen. Sie greift ein in die Reproduktion der Arbeitskraft. Sie ist, je nach den Produktionsweisen, Produktionseinheit und oder Konsumtionseinheit. Denn wir glauben nicht an eine politische Philosophie, die nicht auf eine Analyse des Kapitalismus und seiner Entwicklungen gerichtet ist.

Deleuze, Gilles : Kontrolle und Werden. Bourdieu a, Anmerkung 8. Denn wenn eine Institution als Apparat von Apparatschiks als Akteuren getragen wird, so setzen sie zur Regulierung bzw. Agamben , Deleuze und Foucault Alles was in einer Gesellschaft als Zwangssystem funktioniert, und keine Aussage ist, kurz also: alles nicht-diskursive Soziale ist Institution. Das Gesellschaftliche, das Soziale und das Institutionelle werden von Foucault dann erneut an verschiedenen Stellen mit Maschinenbegriffen verbunden und beschrieben.

So thematisiert Foucault u. Jahrhundert innehatten. Von den Blue-Chips der Wissenschaft. Sie funktionieren in jedem von ihnen — nach bestem Glauben und Gewissen — im Sinne einer Maschine, die soziale Bewertungen in schulische Bewertungen — verstanden als anerkannte und als solche verkannte soziale Rangordnungen — transformiert. Die drei zuerst untersuchten medialen Ebenen in der Bildungssoziologie Bourdieus, die hier als 1. Kompetenz en , 2.

Habituierung en und 3. Technologie n zusammengefasst und diskutiert wurden, lassen sich dann viertens auf den allgemeinen Rahmen einer mediensoziologischen und praxeologischen Theorie der Institution en beziehen. Agamben, Giorgio : Was ist ein Dispositiv? Althusser, Louis : Ideologie und ideologische Staatsapparate. Bourdieu, Pierre b : Eine illegitime Kunst. Bourdieu, Pierre a : Die feinen Unterschiede. Bourdieu, Pierre b : Sozialer Sinn. Bourdieu, Pierre : Das Elend der Welt. Bourdieu, Pierre a : Praktische Vernunft. Bourdieu, Pierre a : Die Regeln der Kunst. Bourdieu, Pierre b : Die verborgenen Mechanismen der Macht.

Bourdieu, Pierre b : Wie die Kultur zum Bauern kommt. Bourdieu, Pierre : In Algerien. Bourdieu, Pierre : Politik. Deleuze, Gilles : Unterhandlungen. Deleuze, Gilles : Was ist ein Dispositiv? Foucault, Michel : Dispositive der Macht. Foucault, Michel : Diskussion vom Mai , in: Foucault, Michel: Dits et Ecrits. Ludwig Hg. Traditionslinien in Text und Kontexten, hg.

Kessel und Chr. Norbert Meder zum Hymes, Dell : Soziolinguistik. Kommer, Sven : Zum medialen Habitus von Lehramtsstudierenden. Kommer, Sven : Kompetenter Medienumgang? Kraemer, Klaus : Charismatischer Habitus. Kreckel, Reinhard Hg. Labov, William : Sprache im sozialen Kontext. Lewin, Kurt : Feldtheorie in den Sozialwissenschaften.

Magerski, Christine : Die Wirkungsmacht des Symbolischen. Erster Band, Berlin: Dietz. Negt, Oskar : Kant und Marx. Pross, Harry : Medienforschung, Darmstadt: Habel. Saussure, Ferdinand de : Linguistik und Semiologie. Schorb, Bernd : Gebildet und kompetent. Medienbildung statt Medienkompetenz? Medien und Erziehung. Searle, John R. Watzlawick, Paul Hg. Wittgenstein, Ludwig : Philosophische Untersuchungen. Kritisch-genetische Edition, hg. Als Mittel zur Bildreproduktion sind sie heute obsolet.

Printing matrices were part of the recommended promotion for cinema films up until the s. As a means of image reproduction, they are obsolete today. As surfaces and displays which have been inscribed with different references of their time, however, they have become an exhibit of the histories of printing, advertising and cinema. The author uses concrete examples to reconstruct traces of the life of past practices of reproduction, printing and advertising, explains the media history of printing matrices and thus contributes to a historically enlightened media education which also knows its own history.

Druckmatern sind also eine mediale Hybridform. Als Zwischenstufe bei der Reproduktion von Druckvorlagen sind sie keine Drucke; obwohl sie Teil von Werbekampagnen waren, sind sie selbst nicht die Werbung; und obwohl sie Bilder und Texte transportierten, sind sie selbst weder das eine noch das andere. Hochdruck, Stereotypien und die Reproduktion von Bildern Der technische Ursprung der Druckmater liegt im ausgehenden Nachdem im Gerhardt , ff. Frizot , Um die Mitte des Jahrhunderts war das Verfahren ausgereift. Gerhardt , Ende des Jahrhunderts begann man, auch Fotografien durch Klischees zu reproduzieren.

Gerhard , Mit dem Aufkommen der Rotationsdruckmaschinen um die Mitte des Jahrhunderts erschloss sich Stereotypien und Klischees ein breites Einsatzgebiet bei der Zeitungsherstellung. Weise Man formte ihn als Stereotype ab und goss diese dann als halbrundes Stereo aus, das auf den Druckzylinder montiert werden konnte Gerhardt , Die Geschichte der Kinomatern ist also aufgehoben in der langen Geschichte von Stereotypie und Klischee im Buch- und Zeitungsdruck, die mit der Entdeckung der Fotografie und der Industrialisierung des Buchdruckes ihren Anfang genommen hatte.

Borscheid , 25— Staiger , 3? Staiger , Staiger , 14— Das war nicht nur billiger als die Herstellung und der Vertrieb von Klischees, Stereotypien hatten auch den entscheidenden Vorteil, dass sie relativ bruchsicher, leicht und gut zu transportieren waren. Filme auf Zeitungspapier. Paratexte, die im Medium der Zeitung erscheinen sollten, wiesen also auch deren mediale Eigenheiten auf.

Jacobs Biedermann , Da die Anzeigenklischees auf gezeichneten Vorlagen beruhten, waren sie in der typografischen Gestaltung relativ frei vgl. Auch bei den bebilderten Anzeigen dominieren, analog zur Textgestaltung, Abbildungen der beteiligten DarstellerInnen. Sowohl Standfotos als auch Anzeigen konstituieren ein Wissen vom Film, das mit visuellen Fragmenten angereichert ist.

Eine Synthese muss allerdings von denen geleistet werden, die sie betrachten. In diesem Sinne verweisen auch Druckmatern auf eine doppelte Abwesenheit. Der archivarische Wert von Kinomatern bestimmt sich aus ihrem Anteil an der Geschichte. Ein Unterfangen, das die Technikgeschichte von Bilderdruck und Zeitung ebenso streift wie die Wirtschaftsgeschichte des Kinos.

Literatur Assmann, Aleida : Speichern oder Erinnern? Biedermann, Werner : Das Kino ruft. Borscheid, Peter : Am Anfang war das Wort. Werbung in der Konsumgesellschaft des Jahrhunderts, Stuttgart: Franz Steiner Verlag, 20— Gennette, Gerard : Paratexte. Gerhardt, Claus, W. Teil II. Der Buchdruck, Stuttgart: Anton Hirsemann. Abstract Shusha Niederberger diskutiert in ihrem Beitrag die aktuellen Handlungsstrategien der Netzwerk-Kultur und zeigt, dass mit der fortschreitenden Medialisierung der Welt auch der Begriff der Medienkunst immer problematischer wird. Ihre Referenzen in der Kunstgeschichte sind dabei die Konzeptkunst und die Institutionskritik, wobei die Autorin im Sinne des kulturgeschichtlichen Hintergrunds auf die Kybernetik zu sprechen kommt.

In her contribution, Shusha Niederberger discusses the current strategies of network culture and shows that the progressive mediatization of the world also makes the concept of media art more and more problematic.


  • Godsend #11(Taken for Granite) (Godsend Series).
  • Items where Subject is "06 Faculty of Arts > Department of Communication and Media Research".
  • The Mammoth Book of Body Horror (Mammoth Books);
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  • Medienimpulse by Alessandro Barberi - Issuu;

Digitalization has made visible all artistic media whether technological or other as media and it has fundamentally changed their mutual relations. If, then, we want to learn something about media from media art that can be applied in media education, we have to take into account the dislimitation of the mediatic. This results in serious difficulties in delimitating media art from other forms of art, as this artistic practice can neither be exemplified by formal, content, or material characteristics.

In her essay Shusha Niederberger therefore suggests an examination of media art in its methodical strategies, using references from the history of Conceptual Art and Institutional Critique, and referring to cybernetics for a cultural history background. Dieselbe Ausgangslage wird auch in der Medientheorie diskutiert, hier unter dem Begriff des Post-Digitalen Cramer Das Analoge ist also im Gegensatz dazu das Ungetrennte, was nicht unbedingt bedeuten muss, dass es mit Computern nichts zu tun hat.

So kann es in der post-digitalen Welt durchaus Sinn machen, eine Schreibmaschine als Medium der Stunde zu benutzen, ohne dies als historische Referenz zu verstehen. So wird die Schreibmaschine in diesem Fall ein post-mediales Medium. Diese neue Gemeinschaftlichkeit stammt dabei aus den Medienkulturen, wie sie im Social Web entstanden sind.

Die sozialen und gemeinschaftlichen Aspekte von Medientechnologien sind aber nicht erst mit dem Social Web erfunden worden, sondern haben wesentlichen Anteil an ihrer Entstehungsgeschichte, wie ein Blick auf die Kulturgeschichte der Medientechnologien zeigt.


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Der gemeinschaftliche Geist der Medientechnologien startete unter dem Titel Circular, causal, and feedback mechanisms in biological and social systems die Serie der Macy-Konferenzen. Die Schriften der Kybernetiker mit ihren Ideen von einer vernetzten Welt als Informationssystem hatten enormen Einfluss auf die entstehende Alternativkultur der Nachkriegszeit. Die dabei entstandene Verbindung von rechtsliberalem Unternehmertum und dem Glauben an die Technologie als Kraft der Weiterentwicklung der Menschheit wird im Allgemeinen.

Der kybernetische Diskurs war aber auch in anderen Disziplinen sehr einflussreich. It began in the wake of World War II, as the cybernetic discourse and collaborative work styles of cold war military research came together with the communitarian social vision of the counterculture. Diese kritischen Stimmen berufen sich denn auch nicht auf die Cyberkultur nach kalifornischem Stil, sondern auf andere Seitenlinien der Medienkulturgeschichte: die Hacker-Kultur und die Hobbyist-Kultur. Hier entstanden Computerclubs und -Labs, an denen ein offener Austausch von Ideen, Visionen und Praktiken gepflegt wurde.

Robert Rauschenberg und John Cage und hauseigenen Ingenieuren. Er ist bekannt als politische Stimme und reichte am 3. Auch wenn sich die Inhalte oft auf soziale, politische oder kulturelle Aspekte von Medientechnologien beziehen, ist es die Anlage der Werke, die als kybernetisch bezeichnet werden kann. Er geht in diesem von der Annahme aus, dass wir mit den digitalen Medien mehr mit Texten zu tun haben als je zuvor. Auch sind die Methoden nicht so neu und werden z. Er bezieht sich dabei u. Dabei kommt aber auch eine andere Form von Produktion in den Blick: Die Produktion in einer Kultur des Netzwerkes verlagert sich vom Individuum auf die beteiligten Akteure im Netzwerk selber.

But this experience of not-knowing is tempered by the possibility of finding someone or something who possesses this particular piece of information, skill or knowledge that one is lacking. Wenn die Produktion zunehmend im Netzwerk stattfindet und nicht mehr einem Individuum alleine zugeschrieben werden kann? I learn more from them than they can ever learn from me. The role of the professor now is part party host, part traffic cop, full-time enabler.

Higgins, Hannah, B. Introduction, 1— Die derzeit global verbreiteten akademischen Programme zur kunstbasierten Forschung Art-based Research; Practice-based Research etc. The following contribution aims to introduce the interdisciplinary and media education potential of the research field corresponding to this, which has so far not been contextualized sufficiently. The interest in bacteria has so far been most easily accessible through the corresponding science-based art, which will be shown using an artistic position that has consciously used the wide range of the mentioned research field for its own, continued programme.

As we all know, current programmes on art-based research art-based research, practice-based research etc. This cross-disciplinary art-based research is defined by the systematic use of artistic processes as sources of understanding and communication of experience of researchers, institutions.

It also offers insights into overarching epistemic twists that are themselves highly relevant to future education and professional practice. Matthias Neuenhofer, eva — edition video art 1: Berlin. Kacunko, Slavko wie Anm. Erst aus dieser Perspektive konnte das Spezifische an diesem Zugang deutlich werden, das sich von den meisten VertreterInnen der sogenannten Bio-Kunst abhebt. Institutionen, mit denen bisher jeweils gearbeitet wurde, Rezensionen, Kritiken usw. Century ; 2.

Recombination, Bacteria tweaking in contemporary culture ; 5. Pflanzenschutz und Umwelt. Klingauf, F. Mai in Gent, Belgien. Marslen-Wilson Problematisch Kap. Auch die Lautform u. Diese down mitaktiviert wird. Damit versprechen analysiert, eine Analyse, die sich wird in einem letzten Schritt des Sprachver- erst mit dem Auftauchen von anzuvertrauen stehens wieder die konzeptuelle Ebene akti- als falsch herausstellt.

Seit Frazier viert. Hier — Die Wahrscheinlichkeit errechnet sich Reading, Balota, D. Friederici, Angela D. Garrett, Merrill F. Speech and talk, Butterworth, B. The Pisa Lectures, 7. York u. Wolfgang Sprachliches Wissen, Frankfurt. Clark, Herbert H. From Data to Theory, 2.

Hauser, Marc Wild Minds. What Animals really Think, London. Evidence Perception and Performance 14 1 , — Dell, Gary S. Universal Grammar in the Second Language, Ams- terdam. Jackendoff, Ray Foundations of Language, Oxford. Development of Perception in Edinburgh. Infancy, Cambridge, MA. Cognitive Psychology 18, 1— Krueger, Lester E. Evidence from the Blind J. Miller, George A. Deutsch: On the acquisition of the DP in Bernese H. From Intention to Articulation, — Cambridge, MA. Pickering, Martin J. Locke, John L. II , Kuhn, D. Markman, Ellen M. Language, Mahwah, NJ. Turennout, Miranda I.

Seidenberg, Mark S. Deutschunterricht 42, 35— Slobin, Dan I. Stroop, John R. Psychologie , Grimm, H. Tanenhaus, Michael K. I, II , Sprenger, Simone et al. Cambridge, Cognitive Science Society, — Arbeitsgebiete junktur der Soziologie angekoppelt war und 3. Die Sprache als Untersuchungsobjekt in der blieb. Perspektiven gangene Tendenz, Sozialgeographie als 5. Literatur in Auswahl etwas Neues, als Nachkriegsprodukt hinzu- stellen, den Tatsachen nicht entsprach, hat 1.

Jahrhunderts in Frankreich Allgemeinen Geographie zu bezeichnen. Dunbar ; Werlen Kulturgeographie oder Geographie des , 40 f. In der Bundesrepublik hat die Anregungen wurden vereinzelt aufgegriffen, Abwertung der historisch-genetisch ausge- jedoch nicht zu einem fest umrissenen Kon- richteten Kulturlandschaftsgeographie zeit- zept ausgebaut.

Dabei machte sich nicht vgl. Wirth , Ein verbindendes einzelnen Funktionsgruppen Wirtschaft, Leitmotiv blieb bis heute die Diskussion des Siedlung, Verkehr usw. Bobek ; sie erhalte dadurch eine zentrale Bereits beispielsweise formulierte Fried- Bedeutung innerhalb der Anthropogeogra- rich Metz — , der Kulturgeograph phie Ruppert , Ruppert et al. Eine zu Berlin , Sozialgeographie Welche Fachvertreter handelte. Wolfgang Hartke — Arbeitsgebiete zial gesteuerter Prozesse vgl. Werlen , ff. Weltkrieg festzustel- sind.

Das Problem der Mehrdeutigkeit kultur- chen. Erst die vergleichende Auswertung bezirken aufweisen, hat sich die Forschung, ergibt eine sichere Beurteilungsgrundlage. Da sie soziale waren daher enge Grenzen gesetzt. Zu sehen ist dies vor dem Hintergrund wieder- 2. Ihm Kaufkraft. Obwohl betont wird, es Wirth , ff. Profilieren konnte sich ben. Dabei gilt als ,sozialgeographische semantische Profile hervorzuheben sind. Fragen auf, und zwar erstens, wie lassen sich Gruppen von Menschen in vergleichbarer 2.

Er figste Verfahren ist dabei die Berechnung so- bringt u.

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Vorbild der Sozialwissenschaften vgl. Thie- Vor allem in landeskundlichen Arbeiten me Der Optimismus der Anfangsphase Hard , Er meinte, 2. Bei deren Fixie- Giddens thematisiert. Die handlungstheoretische unter dem Thema Verkehrs- und Kommuni- Konzeption definiert als Ziel die Herstel- kationsverhalten finden. Die Sprache als dem Aspekt des Informations-, Kontakt- und Untersuchungsobjekt in der Interaktionsfeldes gesellschaftlicher Grup- Sozialgeographie pen vgl.

Wirth , — Dege, Eckart Filsen. Neuauflage, Dittmann, ner Schule vgl. So befindet sich unter graphical Magazine 93, 15— Schmiedecken , — A Modern jenseits aller Grundsatzdiskussionen ein Be- Synthesis, 3. Ruppert, K. Zur raumzeitlichen Diffe- in: Geographische Rundschau 51, 52— Introduction to Social Geography, Oxford.

Storkebaum, Werner, ed. Stuttgart, Leipzig. Thomale, Eckhard Sozialgeographie. An Alter- native Human Geography, London Wirth, Eugen Theoretische Geographie. Peters- modernen Regionalen Geographie? Wolfgang Hartke zum Geburts- Withers, Charles W. The Geographical History of a Langua- —, ed. Research Policy Sociolinguistic Methodology VII. Soziolinguistische Methodologie Introduction stage for some examples in connection with 2.

Sociological models of research processes linguistics, see Sampson Morals and autonomy mean that we have come to a postmodern 4. Institutional framework disillusionment about the connections bet- 5. Two case studies ween social history and research history; 6. Conclusion the case of sociolinguistics is a good ex- 7. Literature selected ample of a branch of science whose inaugur- ation and original blossoming was sup- 1.

Introduction ported by a clearly perceived, and also real, need for knowledge about language use in When an earlier version of this article was society, especially in connection with foreign written for the first Edition of the Handbuch and post-colonial policy, the management of Soziolinguistik, the author still felt it was social unrest and the planning of more effi- necessary to argue that scholarly research cient education.

Although one could not say practices had to be understood on the back- that sociolinguistics was born out of an ex- ground of societal demands that it was sup- plicit research policy, sociolinguistics has in posed to serve. Although this view was its early decennia clearly benefitted from hardly new, even in linguistics the Norwe- such policies. Vogt , it had got a to find clear statements of formulated re- new momentum in many publications in the search policy for sociolinguistics. Bush , and the land , the introduction in Simon social sciences or even the humanities. If one could talk about so- By now it is commonplace that knowl- ciolinguistic research policy at all, one had edge is a social and socially produced phe- to refer to the fact that policies are not ex- nomenon.

It is equally commonplace — as it clusive to governments. All too often a; b; Fisher To mention one governments and others have not seen the example, the Ford Foundation in particular light and failed to commission research that showed a keen interest in the development of might have proven extremely useful at a later sociolinguistics. Sociolinguistic Methodology. Sociological models of research by referring to all external factors relevant processes for the formulation of research aims in so- ciolinguistics.

This can in part be explained There are those who hold that lukewarm government support and that so- tracking down the source of research funds ciolinguistics could offer a help in solving will lead to establishing who has an interest minority education planning, social crisis in what kind of research. It is any impact on mainstream sociolinguistic clear that such support was given in order to research comparable to the impact of similar resolve urgent social problems.

Even the inguistic studies are then, obviously enough, European Science Foundation, which earlier social crisis management. The purely intellectual pleasure of these problems. None of this nation. In the form represented by Samp- can be called the outcome of an explicit re- son, internalism is compatible with an at- search policy, though, although research on tack on the sociology of knowledge and thus endangered languages has got some UN- apparently on sociological models of the re- ESCO support now.

Strong externalism claims that recognition of the fact that the original ar- social factors influence the cognitive struc- ticle not only dealt with the period of time it ture of a science. Weak externalism claims was written in, but also was an obvious only that social factors influence the choice product of its own historical context. An- the pains taken by sociological writers to other question then is where the available state otherwise.

By now this particular battle options come from. A statement like the following by of researchers who do not maintain their au- Bright takes on for Murray , the tonomy. In this account social consider- phenomena of language variation were im- ations can only work to corrupt proper possible to ignore. One day in , in science; the scholar convinced of the value Poona, a conversation with John Gumperz of science and concerned to defend it from inspired me to explore the role of those so- attack must therefore take great care before ciolinguistic phenomena in language his- showing the presence of social interests in tory.

But science from those funding institutions. Pointing out such connections is only a solve the problems identified by the funding criticism per se, if the very assumption is institutions, and part of their academic made beforehand that scientific truth is ab- work consists in convincing the external solute, and not dependent on any external world that they have something to offer.

One should compare CAL director rather as a normative claim. The sociol- of the role of linguists and educationalists inguist faces a moral dilemma, but this di- in the promotion of TEFL , — A possible consequence opment, teacher training, and evaluation ef- of the postulate of scholarly autonomy is forts.

After this, This kind of wickedness is assumed to thrive linguists continued to identify any problem in an atmosphere of clandestine conspiracy, area as a basically linguistic one, whereas but the interesting — and for many people educators persisted in ignoring language. This action and control on the part of the re- makes it possible, for example, for the Ford searchers themselves, even at the cost of fi- Foundation to state its research policy in a nancing mutually contradictory results, way that Europeans rather would expect might even make good sense.

While societies. In fact, language research is so appli- need for results immediately useful to the cation oriented that linguistics as a scholarly funder. Institutional framework , 3 In Western societies, the question is how Most academic research in most countries is much and what kind of autonomy the re- still carried out within universities. Depend- search scholar has.

That there is a relative ing on the model for university research autonomy of some kind, is not denied by planning and funding which is standard in anybody. One has also to keep in mind that the several countries, this implies varying the desire to paint the lack of autonomy of degrees of dependence on extramural guid- the researcher in too dark colours can be an ance and pressure.

People like Sampson seem to insist exclusive privilege of those who have at- that developments in research are non-pre- tained a certain position in the reputational dictable, since they only depend on the whim system acknowledged by the state in the of the researcher.

People like Murray and form of a professorship Whitley Darnell are mainly interested in the group- University-based and university-funded re- internal processes and the point where these search is the type of research that is under processes become independent of external least control from outside. To a certain de- domination. In the s, this was pointed out ed, this type of completely self-controlled re- several times in connection with the econ- search administration is being more and omic motivation of much sociolinguistic re- more reduced. But one are not state-funded, but privately owned to would have to subscribe to conspiracy-the- some degree.

In search is carried out in Academies of the CAL , both state funding and support Science and similar national or supra- through foundations like the Ford Foun- national state-funded institutes. Since these dation have always been significant. Therefore, at least s and Indochinese in the s refu- in theory, they can be used to implement or gees in the USA. This model has been chosen sources outside the ordinary budget of the increasingly in Western Europe, and is to be institution.

Lehmann Foundation sociolinguistics , Carnegie Cor- A country which has a central research insti- poration anthropology, bilingualism , Volk- tute which does much sociolinguistic work is swagenstiftung sociolinguistics. India has both its Minorities Project Couillaud et al. Both Indian Project , Joint financing was a stitutions but in nominally independent model found in many countries; in , agencies like the Center for Applied Lin- when a Bilingualism Center was started at guistics CAL in Washington, D.

Royal Commission on Immigration, ap- anthropological training for officials and for pointed in , quoted in Peura This applies to the formulation of internal research strategy, countries of the centre as much as it applies and even for actual decisions about the to the periphery. Fox , 4 talks about placement of funds. Here will be commenting on this fact. Two case studies Research Institute at the end of the s Sibata ; Much some of the main theoretical developments linguistic research there is concerned with in sociolinguistics have been started in the implementing the policy of proliferation of United States.

It is therefore not too much putonghua since and, on a lesser scale, beside the point to look at two particular of the pinyin writing system since cases where social problems have triggered Barnes , and with language planning off research initiatives. Case I: sociolinguistics and the global into account that many countries lack insti- national interest of the USA tutions which could formulate, or even im- It is interesting that the United States of plement, a sociolinguistic research policy.

In jectionable in the fact that pursuing this the case of sociolinguistics, these are often national interest very often implies extensive missionaries Gilliam The situation activities abroad. Still there is an alternative urged the Australian Federal Government account of the history of sociolinguistics, to develop anthropology.

According to Cawson , sociol- Britain, but also of the United States. It was certainty the onies to the powerful role of a second lan- first full-length exploration of the field. It guage and to boost the local vernaculars in got off to a slow start, but when it finished, primary education: basically an apartheid the outlines of a new discipline had become policy. Colonial Education was established within The first time sociolinguistics came into the London Institute of Education. On the the picture within the activities of the CAL role of anthropology in British colonial was in connection with the Survey of Second politics in general, see Forde This includes not only basic and soon two different, but related lin- crude data, such as what languages are guistic problems were identified in connec- spoken where and by how many people in a tion with it: that of bilingual subcultures, given area, but also information on the use and that of speakers of non-standard dia- of different languages and dialects, on the lects.

There are at least ten thousands on the linguistic channels of communication who speak Italian. There are a good many throughout the society and on the corre- who know Japanese. Our traditional melt- lation of linguistic factors with other aspects ing pot has tended to conceal this from us. As to the second, J. This was the outcome of the Lau vs. A high level of interest in socioling- at about the time that the educational and uistic research even from government agen- social problems of these Negroes began to cies was maintained, until the Reagan ad- assume importance to the nation as a whole.

The question is what lems; they do think, however, that it is an im- made these cuts possible. But other institu- Fishman — a discussion that is still tions soon took over Shuy In , going on. Still, what is articulated in news- Joshua Fishman, whose book on language paper articles only reflects attitudes towards loyalty in the US had been published in research, and towards policies supposed to , received the largest single grant under be based on research, that have their roots in the National Defense Education Act for his more basic developments in a society.

In , The 6. Conclusion Bureau of Indian Affairs of the US Depart- The curious fact cannot be escaped that lan- ment of the Interior commissioned CAL re- guage planning has existed for a long time, search which resulted in a publication on the long before sociolinguistics came into the problems of teaching English to American picture. Language policy does not have to Indians Ohanessian Also in , presuppose linguistic research, not to men- the US Congress passed the Bilingual Edu- tion a language research policy. There is no particular evi- in the United States.

So it seems that the real the following years, a number of projects battlefield is not so much research, but the were started to implement this policy. It is im- area where experts really are indispensible: portant to note though that direct funding of the preparation of teaching materials, the de- projects e. This fits in nicely with the im- cessor from , the Department of Edu- pression given by even a superficial analysis cation concentrated heavily on development of the money spent in the US for bilingual rather than basic research.

If Spanish could identify which problems are language- safety signs on aircraft might actually save related and which are not. Very often, following areas of potential language con- sociolinguistic problems are social problems flict will be defined as so important that so- in the first place, with a language problem ciolinguistic research will be considered accompanying it, ensuing or being at the necessary, or helpful, in order to avoid open root of it. In these cases, it is often a ques- social conflicts: tion of who identifies social and political In the center countries, bilingual and dig- problems as language problems and who de- lossic situations will continue to be perceiv- cides that sociolinguists can help solving ed as potentially disintegrating.

There is a them. Basically, three groups can be in- certain tendency today to encourage diver- volved in this decision: sity cf. Relatively fast shifts of politi- their agents trade unions, minority organiz- cal attitudes are not to be excluded, though, ations etc. In the case of ing has still to be done. The open question is whether to a language problem. It depends on the de- push English not just as a language of wider gree of rationalism one attributes to institu- contact between countries, but also within tions of group a whether one takes the fact multilingual countries.

Some scholars in that a problem has been defined as a lin- Third World countries feel that multilingual guistic problem by them as proof that it and multicultural development only can really is one. The amount of money spent by gain from using English as a second lan- group a agents on sociolinguistic research guage in limited internal use Afolayan has in the past been taken as a proof that the Whatever lan- decreased significantly in the last decades of guage policy a country chooses will of the 20th Century.

Group c people have oc- course also have effects on its language re- casionally associated themselves with group search policy. Literature selected looking for a topic for a thesis or other aca- [anon. International Perspectives, Cobar- sider themselves bilingual, and where mi- rubias, J. Bolinger, D. Much of the research that indeed has Bright, William O. It does not seem —, Case Studies, New York, — First egies or policies for sociolinguistics.

Couillaud, Xavier et al. Be- the Greek Language, 3— University of Pennsylvania. Review Hockett, Charles F. Sciences in Asia and the Pacific, Unesco, ed. International Education Board, London. Skolnik] Sozialpsychologie, Beiheft 15, Opladen 9— Lehmann, Winfred P. Anthropology 8, — Social Science, Carbondale, Ill. Human Rights? Mahwah, NJ. Newmeyer, Frederick J. Ohannessian, Sirarpi, ed.

Robins, Robert H. Pub- in Asia and the Pacific, Unesco, ed. Oxford, xiii-xiv. Whiteley, Wilfred H. Wunderlich, Dieter, ed. Sprachstruktur — Sozialstruktur Entwicklungsgeschichtliche Vorbedingung 3. Kontext- und interaktionssensitive Ausdifferenzierung. Die theoretische Reflexi- Soziolinguistik on ist aus der Not der Faktenverortung gebo- 5. Ausblicke und Desiderate ren. Diese wissenssoziologische historiogra- 6.

Problem- u. Welcher Ordnungsdimension soll das ziger Jahren an vgl. Theoriebildung ist also nicht nur ein guistik skizziert. Forschergrup- te. Zeugnisse dieser schlechtsspezifischer Konflikte. Mit der Soziolinguistik liegt somit ein ; Dittmar ; vgl. Theorie bildung zumutbar, d. Die Beschreibung disziplinimmanente Abstraktion vs. Beobachtungen, Tests und Experimente Gr genannt werden. Nicht nur sind viele wei- den. Was empirische Linguistik Rahmen des bekannten Wiener Kreises an bedeute, dies eine eminent grundlegende einer Theorie der erfahrungswissenschaft- Frage der Soziolinguistik, wird mit beispiel- lichen Erkenntnis.

Unter den unterschied- loser Aufmerksamkeit, ja politischer Lei- lichen Meinungen der Mitglieder des Wiener denschaft, in den siebziger Jahren disku- Kreises hebt sich Poppers Auffassung als in tiert. Carnap hat gro- nanda. Becker, Ditt- guistics. Soziolinguistische Wortschatzes. Uta Quasthoff ren vgl. Die struktur Linguistik hat es sicherlich einfacher, forma- — Sprachverhalten bedingt soziales Ver- le Theorien von Sprache aufzustellen und halten diese in einem theoretischen Modell explizit — Sozialstruktur bedingt Sprachverhalten darzustellen.

Abstraktion Abgrenzung der fordert wird vgl. Interpretation 2. Ermittlung der Hintergrund der Feststellung von sprachli- Beziehungen chen und kommunikativen Defiziten von Schwarzen in amerikanischen Ghettogebie- 3. Replikation 3. Theorienbildung ten. Sprachfunktionen, Entwurf einer Makro-Soziolinguistik die de- 3. Die Makro-Sozio- toire und linguistik, so Fishman, sei mit der Vertei- 5. Status und ihren Funktionen in Sprachge- Mittels Attributen definiert Dittmar , meinschaften befasst. Hier gibt es verschiede- u. Fasold greift mung. Form eines systemischen Puzzle aufzu- Weitere Dimensionen sind: soziokulturelle stellen ohne einen spezifischen sozio- Attribute der Sprecher Ruf, Geschlecht, so- kulturellen Fokus?

McConnell nennt ziale Schicht, Religion etc. Ammon hat halten und beruht letztlich auf einer Defini- z. Wichtige Fragen bleiben theory is that people are motivated to adjust jedoch Mittelpunkt: their speech style, or accommodate, as 1 Kann die so konzipierte Soziologie der means of expressing values, attitudes and in- Sprache n auch zu Sprachgebrauchs- tentions towards others. It is proposed that u. Konvergenz und Di- whom he is trying to identify — will become vergenz sind inzwischen auf die Sprachen more focused. Auf der Folie dieser dergesetzt. Er oder lich. Can there selbst hervor und die Sprechhandlungen, die be such a thing?

It is clear to me that the answer to the tionshandlungen. Le Page hebt hervor, dass of principles. One that could explain semble those of the group or groups with a vast number of different observations by which from time to time he wishes to be means of a single grand principle would be identified, or so as to be unlike those from impressive indeed. Grup- its arbitrary or axiomatic principles. If there were a uni- Geist der Individuen; Gruppen oder Ge- fied sociolinguistic theory of language, it meinschaften reagieren gerade so wie eben would consist of a small number of princi- Individuen untereinander.

Fasold unterstreicht, wie gungen vergleichend zu erfassen. Relativsatz, grammatische Kongruenzprin- Art. Die Idee in Dittmar logien nenne ich hier konservativ. Die Anordnung an sich gewertet. Zwar beziehen sich wird. Beide ausgeblendet. Im Grunde handelt es Modelle siehe die Art. Dies soll nicht bedeuten, dass Studien von Trotz wichtiger methodischer Unterschiede Biber et al. Damit werden systemlinguisti- mit logischer Stringenz formulierte An- sche Konzepte an Sprachgebrauchsbe- satz von Lieb nichts.

Benke , — , Kriterien gemessen werden, die zu formulie- um nur die wichtigsten zu nennen. Unter ren und zu explizieren sind. So metrische, Geschlecht ist eine ordinale Va- bleibt ein Hin- und Herwenden empirischer riable und soziale Schicht bzw. Wie schon Dittmar , social categorization von Sacks , viel mehr ff.

Die pragmatische, telelogische genauer zu erfassen vgl. Viele quantitative Studien le, meist mit quantitativen Argumenten ver- deuten ganz klar darauf hin, dass kommuni- bundene korrelative Sicht eine dominante kative Netzwerke beispielsweise eine grund- Rolle. Dennoch ist z. Das Ziel ist leicht zu kategorisierende Variable. Kausale verhaltenswis- tistische Prozedur der Signifikanz gegeben. Ein Laut, ein Morphem, eine syntakti- Richtung Auer ein.

Im miteinander korreliert. Dieser Frage ger gut untersuchte Bereiche wie Prosodie, widmet sich die qualitative, interpretative Rhythmus etc. Kontext- und interaktionssensitive Luzio Die Gumperzsche Konzeption be- formuliert. So ganz spezifische Handlungs- u. Interaktionsanalyse auf. Kontextuali- make relevant, mentain, revise, cancel. Ein bedeutender theoretischer delt es sich um kulturelles Wissen, z. Der Kontext umfasst: im Rahmen von Institutionen etc.

Ausgehend Kontext, die Anwender etc. Wenn man ein Gebiet neu einer interaktionsspezifischen Type von Kon- erforscht, z. Kallmeyer Vorkommensweisen, von stilistischen Mus- die enge Verzahnung von sprachlichen Mus- tern, von phonetischen Eigenheiten etc. Kallmeyer et al. Motivationsdimensionen Hier fehlen dann dung gibt es nicht. Die meisten the Real World. Sociolinguistic, Cultural and Prag- soziolinguistischen Beschreibungen bezie- matic Perspectives on Contemporary German, Ste- hen sich auf soziale Bedeutungen der vom venson, P. Sprecher produzierten Varianten.

Zur linguistischen Theorienbildung, Quasthoff, U. International Perspectives, tiven Handelns, Bd. Hasan, R. Coseriu, Eugenio Sprachkompetenz. Le Page, Robert B. Lieb, Hans-Heinrich Linguistic Variables. Lucy, John A. McConnell, Grant D. Bright, W. Stewart, William A. Basic Foreign Language Reporter 6, 3— Zur linguistischen Theorienbildung, Gumperz, John J. Harmondsworth, — Wiewohl der damals bereits deut- siviert worden zu sein. Innis, H. Fur trade in Canada: an introduction to Canadian eco- nomic history. Toronto: Univ of Toronto Press.

Newton Abbot,: David and Charles. Empire and communications. The bias of communication. Toronto: University of To- ronto Press. Changing concepts of time. Toronto: University of Toronto Press. Staples, markets, and cultural change: selected essays Centenary ed. Extreme inscription: towards a grammatology of the hard drive.

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Was gibt ihm Leben? Hat es da den lebenden Atem in sich? Every sign by itself seems dead. What gives it life? Is life breathed into it there? Wittgenstein [] What is turning and what is iconic in the iconic turn? Media are not only a means of communication. But what is turning and what is iconic in the iconic turn? The term iconic turn would imply a shift, i. But the World Wide Web is not a new single medium. The supply of pictorial material, let alone icons in a narrow sense of the word, by no means grew at the expense of e.

Prof. Dr. Wolfgang Schulz - Hans-Bredow-Institut für Medienforschung

What are the differences between the linguistic and the pictorial format? Can we think of sign and reference disconnected from actual interpretation, or even from the existence of a cognitive subject in principle capable of such an interpretation? Or even disconnected from communica- tion systems? And is it really consistent to extend the concept of sign beyond communication systems cf. Similarity in the index and in the icon 2. The other form of degenerate sign is to be termed an index. For example, a weather-cock is such a sign.

A weather-cock conveys information; but this it does because in facing the very quarter from which the wind blows, it resembles the wind in this respect, and thus has an icon connected with it. In this respect it is not a pure index. A pure index simply forces attention to the object with which it reacts and puts the interpreter into mediate reaction with that object, but conveys no information. Absolutely unexceptionable examples of degenerate forms must not be expected.

There is an infallible criterion for distinguishing between an index and an icon. But with the assurance there goes no insight into the nature of those Objects. The same Perceptible may, however, function doubly as a Sign. That footprint that Robinson Crusoe found in the sand, and which has been stamped in the granite of fame, was an Index to him that some creature was on his island, and at the same time, as a Symbol, called up the idea of a man.

Each Icon partakes of some more or less overt character of its object. Are we really obliged to accept the actual direction of the weathercock P1 as an icon instead of an index? Of this nature are all natural signs and physical symptoms 3. But this older criterion contradicts the only criterion offered by Peirce for a general distinction between signs and non-signs: Signs are signs or become signs only by virtue of an interpre- tational act.

Keller also copes with this problem of an all inclu- sive sign by allowing the symptom a very special position within the signs. This is, I think, a likely attempt to prevent the concept of the sign from becoming empty. But both the approaches of Peirce and Keller have to manage with the co-existence of more or less au- tonomous signs on the one hand and objects switching between existences as sign and non-sign on the other. The chief need for the Icons is in order to show the Forms of the synthesis of the elements of thought. Needless to say that every sign in the narrow sense of the word, i.

Accord- ing to Peirce 2. We remember: A symbol represents its object by virtue merely of the certainty or prob- ability that it will be so interpreted P3, P4. This probability might be estimated as being higher in the footprints of another person than in the tracks of other creatures, including the imprints of the toes of different beach birds all around in the sand. And the probability that this person was still on the island might be rated higher in a man than in a seagull, for instance. It is, of course, a similarity relation that indicates whether the imprints in the sand come from a man, or a dog, or a bird.

By virtue of these similarities they indicate another adult, male person as a causer that may be assumed to be still on the island, if one takes into account additional indications, such as e. They are, like the tracks of beach birds, by no means a symbol, because they are not components of a code or of a denotational system. And they are not icons, not even icons in the broader sense of the word. Only if there is an agreement that e. Cases of iconicity at least in a broader sense, see Section 3. Corresponding terms e. Inference is much older and more fundamental than reference, i.

And it is a presupposition for reference. This offers a clear position in the cases of indexical similarity discussed e. Such everyday spatial images are necessarily endowed with certain physical, viz. Martinak []: 30 shows more resolution in this respect. He points out that both the mirror-image and the photo—i. But the similarity we observe is not produced by these subjects! At least in a broader sense of the term: 2. The essence of this conceptualization: Symbols are those signs that en- code or denote, by virtue of their rule-based use Keller , concepts and propositions. Some of these symbols, such as pictograms and onomatopoetic words, show simulative properties.

I am sym- pathetic to the more radical and, I think, more promising Version II. Our highly developed abilities to detect patterns and similarities are much older than human culture, and iconicity is a means of using these abilities e. One might reply that the digital technique used in the new media is in many cases per se a picturing technique—e. But this argument would not hold in the light of our semiotic analysis in Section 2.

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When applying semiotic concepts to the media we have to distinguish between techniques, processes and prod- ucts of creating something, and techniques, processes and products of stor- ing, reproduction, duplication, transmission, distribution, and retrieval. In the last of these instances the object is iconic, but in none of the instances is the digital record iconic. Example i illustrates the simple case of the production of indexical similarity, and in the instances ii the record produces indexical similarity with something that has indexical similarity with the face.

In iii the record of the iconic representation is no more iconic than the mirror image of the sketch would be. If, however, somebody uses his image in the mirror in order to draw a self-portrait, he produces some- thing that is iconic at least in the broader sense of the term. Less scheming are the digital reworks of the pictures of promi- nent actors to make them look like prisoners www. On high artistic and technical levels this potential is used e. There is no medium that can go beyond this princi- ple, irrespective of the tools available and of the ways they are used.

On a lower level, graphic tools can be used for simple, non-animated drawings and drafts such as the logo in Figure 2. I was quite optimistic that the company in question would acquire this idea for an improved logo, but its agency in Germany did not want it for some reason or other. Pictograms are the prototypical icon that can be localized in the overlap of simulation and symbol in Figure 1.

And many logos are pictograms. As an icon it represents a post horn. Pictograms can be viewed as elements of written schemata Fischer and are used and interpreted in similar ways as synecdochic or metonymic verbal expressions. This is exactly what digital records do as well.

The portrait by Picasso and the isotype by Neurath are as real as the real models of these representations. Endnotes 1 The Radical Constructivist E. But, conversely, Zeichen cannot in every case be replaced by Anzeichen, e. Communication: Understanding, Misunderstanding, Helsinki: Hakapaino, 89— Kulhavy eds. Grice, H. Johnson-Laird, Philip N. Neisser, Ulric ed. Nersessian, Nancy J. Ogden, Charles K. Peirce, Charles S. Pirenne, Maurice H. Rellstab, Daniel H. Communication: Understanding, Misunderstanding, Helsinki: Hakapaino, Sebeok, Thomas A.

Sperber, Dan and Wilson, Deirdre Relevance: communication and cog- nition. Oxford: Blackwell. Spinks, C. Communication: Understanding, Misunderstanding, Helsinki: Hakapaino, 14— Ganz im Gegenteil, im aktuellen Tagungsgeschehen sind etliche thematisch relevante Akzentsetzungen auszumachen. Mehr noch: Mediendidaktische Aufgaben werden in der Medientechnolo- gie sic! In Analogie zu bekannten Fokussierungen auf Sprache linguistic turn , Kog- nition cognitive turn , Zeichen semiotic turn oder Bilder pictural turn wird hier das Augenmerk auf Medien gelegt. Siegfried J. Schmidt ff, Dabei geht es vor allem um die Bedeutung unterschiedlicher Wissens- formen sowie um deren Zusammenspiel und deren Stellenwert als Pro- duktionsfaktoren.

Castells , Fassler , Barney Neumann-Braun , Hoffmann , Leschke hier nicht zu leisten ist, will ich einige Unterscheidun- gen treffen, die mir wichtig erscheinen. Luhmann f. Mediatic turn — Eine Diskurs-Skizze 3. Tabelle 1. Kopernikanische Wende Realistische Wende G. Roth Bewusstseinsphilosophische Technologische Wende F. Bollnow K. Wittgenstein, R. Rorty et al K. Mollenhauer Pragmatic Turn F. Thiersch U. Neisser, F. Klix; M. Sternberg Symbolic Turn E. Cassirer Humanistische Wende V. Buddrus Cultural Turn P. Jensen E. Mitchell Postmoderne Wende D. Doelker H. Maar, F. Doelker ver- weisen auf die Thematik des mediatic turn und behandeln Teilaspekte derselben.

Gumbrecht Sonesson Anderer- seits gelinge der mediatic turn nicht angesichts der gewichtigen Rolle von Kommunikationsmodellen, die in der mathematischen Informati- onstheorie wurzeln. Entsprechend geht es um die Entwicklung von Konzepten der Abstufung von relativen Graden der Vermittlung und die Entwicklung einer Medien- semiotik im Sinne einer erweiterten Proxemik auf der Ebene der Kom- munikation von Individuen und auf kultureller Ebene.

In Abgrenzung von sprach- und zeichenrelativistischen Auffassungen des linguistic turn und des semiotic turn gehe es beim mediatic turn weniger um Fragen der Determinierung von Prozessen der Wahrnehmung und Interpretation einer gegeben Welt durch Medien. Mit dem mediatic turn verlagert sich die Fragestellung entsprechend der Annahme, dass Medien zunehmend die Welten werden, in denen wir leben. Die Verbreitung verschiedener Formen der Memephoria11 ist auch in Wissenschaftskreisen bereits weit fortgeschritten.

Shields Slade Niedermair Pongratz u. Dies betrifft nicht nur mikrosoziologische Perspektiven im Anschluss an E. Goffmann vgl. Reese sowie unterschiedliche fachwissenschaft- liche Framing-Konzeptionen. Einige Anhaltspunkte liegen bereits vor vgl. Hug 55 ff. Hug Harmonisierende Tendenzen haben in diesem Konzept eine relative Be- deutung. Der Akzent liegt eher auf der Entwicklung von Kompetenzen zum Differenzmanagement vgl. Schmidt In: Hug, Theo ed. Proceedings of the International Conference held on June , Oxford: Polity Press Bauer, Walter u.

E-Learning heute und morgen. Berlin: Kadmos Kulturverlag zu- erst erschienen in: Symposion. Erzie- hungswissenschaftliche Perspektiven. Zeitschrift kritischer Psy- chologinnen und Psychologen. In: Sesink, Wer- ner u. Concepts, Discourses, and Examples. Abschlussbericht der Hamburger Kommission Lehrerbil- dung. Paderborn u.

Perspektiven der Erziehungswis- senschaft. Sieben Thesen zur Mediendebatte als eine Einleitung in diese Textsammlung. Geistes- und kulturwissen- schaftliche Perspektiven. Wirklichkeitsvorstellungen und Neue Medien. In: Paragrana. Mediale Transformationen, Bd. Gesellschaftlicher Wandel zwischen Information, Medien und Wissen. In: Medien Journal 23, Nr. Understanding Media. In: Pongratz, Ludwig A. Wider das dualistische Erkenntnisprinzip. In: Hug, Theo Hrsg. Grundlagen ei- ner rahmenanalytischen Bestimmung von Medienkompetenz.

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Die Einbildung des Computers. Doing Philosophy with Media. Die me- diale Formbestimmung der Kommunikation. In: Semiotische Berichte, Jg. Kunst und Kommunikationstechnologien im Wandel. Proceedings of an international con- gress, Kassel, March In: Bauer, Walter u. Willke, Helmut : Symbolische Systeme. Grundriss einer soziologi- schen Theorie. Mai einige Konsequenzen gezogen.

Dies verspricht zumindest eine gewisse Konturierung von Begriffen wie Medientheorie, Medienwissenschaft und Medienphilosophie. Auf absehbare Zeit wird darum ein konsensueller Medienbegriff nicht herstellbar sein. Medienwissenschaften sind zwar systematisch, aber nicht einheitlich und explizit.

Es handelt sich also um den Versuch, exemplarisch zu beobach- ten, wie etwas zu einer bestimmten Zeit und innerhalb einer bestimmten Problemlage erst zum Medium wird. Nimmt man dieses Argument nun ernst, so hat es einige Konsequenzen. Medienwissenschaft kann und darf das Niveau jener Diskurse, deren media- le Konstituiertheit sie problematisiert, nicht unterschreiten. Ein historisches Beispiel, das der Situation der Medienwissenschaft viel- leicht vergleichbar ist, gibt die Kybernetik der 50er und 60er Jahre.

Stattdessen wird sie in ihnen wirksam. Sie verliert den Gegenstand ihrer Kritik, sobald sie sich selbst als autonom behauptet. Studierende, die vom ersten Tag an Medientheorie studieren und dann ihre Dozenten fragen, ob sie nicht lieber erst einmal Philosophie oder Kunstgeschichte oder Informatik lernen sollten, sind gar nicht irrtiert, sondern haben die Lage klar erkannt.

Die logische Folge der Institutionali- sierung eines dissidenten Ansatzes lautet, sich gegen diesen wiederum dis- sident zu verhalten. Damit steht sie historisch nicht allein. Die Anglistik entstand im Die Organisation der Medienwissenschaf- ten ist noch unklar. Das bleibt, schon aus quantitativen Gren- zen, gelegentlich auf der Strecke.

Selbstredend bleibt jedoch eine Disziplin, die medienwissenschaftlicher Kritik ausgesetzt ist, nicht dieselbe. Die diskursanalytisch und technisch orientierte Medienwissenschaft, wie sie am entschlossensten von Friedrich Kittler in den er Jahren propagiert wurde, ist dabei nur einer der Bestandteile. Im Gegenteil ist philosophische Erkenntnistheorie oft alles andere als Medienphilosophie.

Jahrhunderts wiederholt. Endnoten 1 Vgl. Hartmann ]. Media philosophy: discourse or discipline? It is beyond any doubt that media have an enormous impact on our media-culture societies. They create public spheres and public opinions and give rise to media realities. Media shape our socialisation and our communality.

They transform economy, politics, science, religion and law. Instead, the vari- ous approaches to philosophical analyses of media are heterogeneous and lack a solid theoretical basis as well as a disciplinary organisation. Some scholars even hold the view that media are not even within the province of philosophers. Others welcome this stalemate which gives room to creative solutions of thematic as well as of organisational matters. Let us have a short look at some of the foreseeable options. The list of such topics is rather long and covers nearly all famous crucial subjects of philosophical discourses, reaching from reality, truth, culture, society, education or politics to time, space, emotion, subject or entertainment.

This kind of rethinking or reformulating philosophical topics concentrates upon the question how—in the co-evolution of media systems and society—our daily experiences as well as our theoretical modellings of these topics have changed on the historical way from writing to the Internet. It is argued that the traditional concept of man has faded away.

Man has turned into a mere appendix of technical systems. The logic of ma- chines substitutes the traditional order of knowledge. New kinds of social relations arise in globally operating networks, new play-cultures are devel- oped. Over and above, one cannot be sure, how the universities will develop in the near future in an international context of globalisation and informatisation.

Luhmann such as love, money or power. Accordingly I propose to establish a difference between language and medium. These language com- ponents can be syntactically combined with each other to texts. Accordingly, language can be observed from two perspectives: from a process oriented perspective the use of language viz.

The materiality of language embodies socially stabilised experiences with the use of respective signs and texts in relevant contexts. Due to their sociali- sation and to socially successful uses of language material the native speak- ers of a language know keenly which cognitive operations are supposed to be attributed to the use s of a sign in a socially expected manner. Since the production of meaning is necessarily determined by the presup- positions and the conditions of action of the respective cognitive system, we must assume that meaning production is a highly subject-dependent process.

As has been stated by many authors since H. Matu- rana, language serves the purpose of coupling in a purely structural way the separated dimensions of cognition and communication. We necessarily rely upon these competences whenever we make use of language material in cognition or communication. For this reason, our relation to our reality is fundamentally characterised by communicativity. Communication can only take place if partners are involved; and all com- munication processes prepare cooperative actions.

Janich ff. Knowledge resulting from actions transforms experiences into expecta- tions. Communication is performed on the basis of collective knowledge which communication partners impute to one another. The cooperation of these four components is modelled as systemic and self- organising. In these cooperation processes no component must remain unre- spected. Communication instruments such as languages are distinguished from media, because they can be used in all media.

Therefore it makes sense to use the difference between communication instruments and media in order to observe and describe the differences in the uses of these instruments in the different media. Here, a given example could be the Internet as a hybrid medium. The systemic interplay of the four components named above, I call me- dium system. The entirety of all medium systems available in a society I call the total media system of a society.

Generally, four of these domains can be observed, viz. In these domains different action roles have been developed which in course of history have been professionalised and differentiated in order to support a division of labour, so e. These action roles can be implement- ed either by individual or by collective role takers such as teams or target groups. It is in the ordered cooperation of actions and communications that media offers are fabricated.

The concept of action roles has the advantage that it can be applied to all medium systems. It enables exact observations of the differences between the medium systems and stimulates synchronical as well as diachronical re- search. In addition it is strictly systems-oriented, enables an empirical analy- sis of media offers and claims the differentiation between self-observation and other-observation or observation from outside.

The argumentation presented so far leads to the following hypothesis: The evolution of the total media system of modern media-culture societies from writing to the Internet has fundamentally changed our relation to the world and our modes of communication. This change can be described as transition from communicativity to mediality. In the discussion about the mediality of our relation to the world various positions compete with one another. Regarding this situation, let me remind of some plausible trivialities.

If no- body uses these technical systems they are worthless, and so far men still? On the other hand it should not be overlooked that technical devices are not at all neutral components of media systems. Since Marshall McLuhan, many scholars have emphasised that medium systems exercise structural effects on the users which are inde- pendent from the effects semantic contents of media offers can trigger. This explains why there are literates and illiterates for every medium. By media processes such events, persons etc.

It is worth while to keep that in mind in any discussion about media and reality. There- fore, it is implausible to apply models of linear causality to the analysis of the relation between men ad media systems. More than 30 years of rather unsuccessful research in media effects underpin this view. Media offers do not transport knowledge, mean- ings and values; instead, they offer actors well structured semiotic materials which can then be used by actors for the production of meaning, knowledge or evaluation in their respective biographical and social situation—herein, an account for our sparse knowledge about the actual effectiveness of media offers might be endued.

Therefore, applying models of co-evolution and enabling conditions seems to be plausible. The history of media reveals that new technologies have only succeeded if a relevant number of users made use of those. Only then new needs of communication could isochronously be developed and served, thus necessarily changing the relation to the world of users as well as of non-users of the new medium. They all show that the devel- opment and the success of a new medium system can be regarded as creation as well as formation of new societal needs.

By their activities in media systems men create media-worlds or media- realities which compete with one another. On this note, the description of reality and the reality of description coincide. This argument resolves the tedious question regarding the relation of media and reality. In other words, they can develop a competence of second order observation by observing observ- ers. Here the question arises how much second-order observation both sides can endure and if and how they can make use of it in a creative way. Television e.

We know from various empirical studies how many young people use the daily TV-soaps as instruments for orienting their own lives. Accordingly, programme makers bear a heavy load of responsibility which they must either accept or publicly reject—for what kind of reason so ever. The discussion about the mediality of our relation to the world has quasi automatically provoked a debate between epistemological realists and con- structivists sometimes far away of argumentative fairness about the rela- tion between reality and representation.

In the following I shall therefore shortly comment on this debate, nota bene not with the intention to solve this problem but to resolve it. In our discourses—and that is the domain of our living, acting, and communicating—we fabricate descrip- tions of objects so far which serve as starting point for further descriptions from now on.

This argument can be reformulated in use of another terminology. Let us take as an example the processes of perception or description. An actor performs a perception process in the course and as a result of which he per- ceives something as something. In a process of description an actor describes something which appears as an object of this description.